Veranstaltungsort: Evangelische Akademie Frankfurt, Römerberg 9, 60311 Frankfurt am Main,
Dialogforum mit Karl Kübel Preisträgerin Wanjira Mathai.
Wie können wir Lebensräume gestalten, in denen Menschen und Natur auch in Zukunft gut leben können? Welche Rolle spielen dabei ökologische Verantwortung, soziale Gerechtigkeit und starke Gemeinschaften? Diesen Themen widmet sich das Dialogforum „Lebensräume der Zukunft – Mutmachende Beispiele aus Kenia und Deutschland“.
Die GLS Bank und die Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie laden alle Interessierten herzlich zu der Veranstaltung ein, die Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen der Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammenbringt.
Den Auftakt gestaltet Wanjira Mathai, Präsidentin der Wangari Maathai Foundation und leitende Direktorin am World Resources Institute. Die international profilierte Umwelt- und Sozialaktivistin aus Kenia und diesjährige Karl Kübel Preisträgerin setzt sich dafür ein, ökologische Verantwortung mit guten Lebensperspektiven zu verbinden: für Kinder, Frauen und Familien – und für lokale Wirtschaftskreisläufe. Sie knüpft an das Erbe ihrer Mutter, der Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai, an und überführt Gemeinschaftsinitiativen in tragfähige Strategien: klimaresiliente Landnutzung, Wiederaufforstung, Zugang zu sauberer Energie und sozialunternehmerische Modelle, die Einkommen schaffen.
Im anschließenden Gespräch trifft Mathai auf Prof. Dr. Dr. h. c. Volker Mosbrugger und Dr. Annette Massmann. Als Präsident der Polytechnischen Gesellschaft Frankfurt koordiniert Mosbrugger den Bereich Start-ups und Gründungen und ist Initiator und Mitgründer der Initiative „Frankfurt Next Generation“. Die Vorständin der GLS Zukunftsstiftung Entwicklung, Dr. Annette Massmann, gibt Einblicke in die deutsch-kenianische Zusammenarbeit.
Der Abend findet auf Deutsch statt. Einlass und Aperitif ab 19 Uhr, Dialogforum von 20 bis 21:30 Uhr.
Für den Inhalt der Veranstaltungsankündigung ist epn Hessen mitverantwortlich. Die inhaltliche Gestaltung der Veranstaltung selbst liegt in der Verantwortung des jeweiligen Veranstalters.
