Hunger weltweit: Wie Konflikte und Krisen die Welternährung bedrohen

23. Juli 2026 (19:00)

Veranstaltungsort: online, online, online,

Krisen und Konflikte gefährden die Ernährungssicherheit weltweit, besonders in den Ländern des Globalen Südens. In Regionen wie dem Sudan, Äthiopien und Somaliland verschärfen steigende Düngerpreise und die anhaltende Abhängigkeit von fossilen Ressourcen eine ohnehin fragile Lage. Millionen Menschen sind von Hunger bedroht. Zugleich entstehen genau dort Ansätze, die Zuversicht geben.

Am Donnerstag, dem 23. Juli 2026, um 19:00 Uhr schalten wir live per Zoom in die betroffenen Regionen. Unsere Partnerorganisationen vor Ort berichten, welchen aktuellen Herausforderungen sie begegnen und wie sie resiliente landwirtschaftliche Strukturen aufbauen, um Menschen dabei zu unterstützen, eine verlässliche Lebensgrundlage zu schaffen. Darüber hinaus ordnen wir die Lage politisch ein: Welche strukturellen Veränderungen sind erforderlich? Welche Verantwortung tragen Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, und wie können wir gemeinsam langfristige Veränderungen ermöglichen?

  • Francisco Marí: Experte für internationale Agrar- und Ernährungspolitik (Brot für die Welt)
  • Maysa Al-Aqil: ADRA (Sudan)
  • Ousman Oumer: WARSAN (Somaliland)
  • Solomon Shiferaw: EECMY-DASSC (Äthiopien)

Freuen Sie sich auf spannende Einblicke und die Möglichkeit, Ihre Fragen direkt zu stellen.

WEITERE INFORMATIONEN!

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