Veranstaltungsort: Bildungsstätte Anne Frank, Hansaallee 150, Frankfurt am Main,
Der Nahostkonflikt ist hoch emotionalisiert. Wie soll man im Diskurs darüber sachlich bleiben? Diese Frage stellt sich seit dem 7. Oktober 2023 radikaler als je zuvor. Am 11. März 2026 erscheint das Sachbuch „Manchmal würde ich gern schreien. Mein Ringen um eine Haltung im Nahostkonflikt“ von Steffi Hentschke im Aufbau-Verlag.
Bei einem Gespräch mit unserem Direktor Meron Mendel im Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr.“ stellt die Autorin ihr Buch vor.
Hentschke lebt in Tel Aviv und arbeitet als Nahostkorrespondentin. 2012 beginnt sie, sich mit Israel und Palästina zu befassen. Sie reist nach Jerusalem, Ramallah, in den Iran, in den Libanon. Ihr Buch verbindet persönliche Erfahrungen mit politischer Analyse.
Hentschke wird für ihre nuancierten Analysen über den israelisch-palästinensischen Konflikt geschätzt. Sie berichtet tagesaktuell für DIE ZEIT und trägt damit wesentlich zur Einordnung der Ereignisse in Nahost bei. Zudem arbeitet sie regelmäßig für die Bundeszentrale für politische Bildung, spricht als Expertin und moderiert Diskussionsrunden.
Eine Veranstaltung des Projektes „KOVA – Kooperationsverbund gegen Antisemitismus“, gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
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