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Einzelbeitrag:

„Tatort Rio de Janeiro“ - Fortbildung zum Krimi-Rollenspiel

Mi, 16.07.2014 | 19:15 | Frankfurt/M. (Hörsaal des Biodiversität und Klima Forschungszentrums (BiK-)

Referenten: Prof. Dipl.-Ing. Wulf Daseking (Universität Freiburg/ University College London), Bürgermeister Olaf Cunitz (Dezernent für Planen & Bauen, Frankfurt/M.), Stadträtin Rosemarie Heilig (Dezernentin für Umwelt, Gesundheit und Personal, Frankfurt/M.)


Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt heute in Städten. Jährlich ziehen weitere 140 Millionen Menschen vom Land in die Ballungsräume, so dass diese absehbar weiter wachsen, trotz der oft heute schon knappen Flächen und Ressourcen.
Am Beispiel der stetig wachsenden Stadt Frankfurt und der Rhein-Main-Region wird bei diesem Themenabend diskutiert, wie nachhaltiges Wachstum möglich ist – und wo es eventuell an seine Grenzen stößt.

Der Vortrag gehört zum zweiten Teil der aktuellen Reihe „Müssen wir wachsen? Antworten aus Natur, Wirtschaft und Gesellschaft", die von Senckenberg und dem LOEWE Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F) von März bis September 2014 gemeinsam veranstaltetet wird. Eine Liste der weiteren Vorträge findet Ihr/finden Sie >> hier

Der Abend beginnt mit dem Impulsvortrag „Anforderungen an eine zukunftsgerichtete Stadtentwicklung und Stadtplanung", mit dem re-nommierten Nachhaltigkeits-Stadtplaner Prof. Dipl.-Ing. Wulf Daseking (Universität Freiburg/University College London). Nach Kurzvorträgen von Bürgermeister Olaf Cunitz, und Stadträtin Rosemarie Heilig, wird anschließend gemeinsam diskutiert, wie Frankfurt nachhaltig wachsen kann und soll.

Im Anschluss an die Diskussion besteht die Möglichkeit, den Sommerabend mit einem kleinen Imbiss und erfrischenden Getränken bei anregenden Gesprächen ausklingen zu lassen.

Weitere Infos:
>> Veranstaltungsankündigung des Biodiversität und Klima Forschungszentrums

Veranstaltungsort:
Hörsaal des Biodiversität und Klima Forschungszentrums (BiK-, Georg-Voigt-Straße 14-16, Frankfurt/M.Karte zu Hörsaal des Biodiversität und Klima Forschungszentrums (BiK-

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