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Einzelbeitrag:

Vortrag und Diksussion: Von den “commons” zum sozio – kulturellen Existenzminimum

Do, 23.04.2015 | 18:30 22:00 | Frankfurt (Bürgerhaus Bockenheim )

Eine Veranstaltung von den Rhein-Main-Aktive aus Erwerbslosen /Antirassistischen/Antifaschistischen Bewegungen und Bildungsprotesten.


Die Kämpfe um „commons“, um freien Zugang zu Gemeingütern, um das Recht auf Stadt und für Bewegungsfreiheit, prägen viele der aktuellen politischen und sozialen Auseinandersetzungen, auch im Rhein-Main-Gebiet. Auch in den Perspektivdebatten von Blockupy, im transnationalen Widerstand gegen das Krisenregime, werden die „commons“ immer wieder angesprochen.Anknüpfend an eine erste Veranstaltung im Februar zum Alltagswiderstand in der Krise und der Forderung nach einem „Guten Leben“ laden wir für den 23.4. erneut zu einem dreistündigen Austausch ein.
Im ersten Teil wollen wir zunächst allgemeiner dem Begriff und den Ambivalenzen der „commons“ nachgehen. Thomas Gehrig, aktiv u.a. im Links-Netz, wird hierzu einen Input geben und insbesondere auf das Verhältnis von "commons" und den Forderungen nach sozialer Infrastruktur eingehen. Im zweiten Teil wollen wir dann sehr konkret und aus verschiedenen Bewegungserfahrungen diskutieren, ob und wieweit die Forderung nach einem regionalen sozio-kulturellen Existenzminimum unterschiedliche Kämpfe in Rhein-Main zusammenbringen könnte. Hier werden kurze Beiträge aus dem regionalen Spektrum der Erwerbsloseninitiativen, von Recht auf Stadt sowie aus antirassistischen Gruppen die Diskussion eröffnen.

Weitere Informationen:

>> Homepage Regionaler Ratschlag Rhein-Main

Veranstaltungsort:
Bürgerhaus Bockenheim , Schwälmer Strasse 28, FrankfurtKarte zu Bürgerhaus Bockenheim

Gefördert vom Bund:
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Und gefördert vom Land: Logo HMWEVL

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