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Newsletter 09/2018


Inhalt:

EPN Hessen in Bewegung

Glokales

Weiterlesen, mitmachen, hingehen

 


EPN Hessen wächst!

In der letzten Newsletterausgabe haben wir bereits über die erfreuliche Verstärkung durch neue Mitglieder, die unserem Netzwerk frisch beigetreten sind, berichtet. Zweien der Neuzutritte – kopfstand e.V. und dem Kulturverein 21 e.V. / Brotfabrik – haben wir dort etwas Platz geboten, um in aller Kürze ein paar Sätze über sich und ihre Arbeit schreiben zu können. Neben den beiden ist aber jüngst auch noch ein weiterer Verein zu uns gestoßen. Ihm soll daher in dieser Stelle die Gelegenheit gegeben werden, sich kurz vorstellen:

Nepra e.V. – Leprahilfe Nepal
Nepra e.V. – Leprahilfe Nepal ist eine gemeinnützige Organisation, die seit 1987 in der Leprahilfe in Nepal aktiv und seit 2014 in Kronberg im Taunus ansässig ist. Die Arbeit von Nepra e.V. zielt insbesondere darauf ab, Stigmatisierung und Diskriminierung von Leprabetroffenen und anderweitig behinderten Menschen in Nepal abzubauen und die soziale (Re-)Integration der betroffenen Menschen zu fördern. Hierfür konzentrieren wir uns auf 4 Förderschwerpunkte: sozial-medizinische Versorgung, schulische Bildung, berufliche Bildung und Einkommensförderung im Bereich Fair Trade und Versorgung im Alter. In Deutschland engagieren wir uns zudem in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit und leisten Aufklärungsarbeit zu den Themen „Vernachlässigte Krankheiten“, „Stigmatisierung aufgrund von Krankheit“ sowie „Fair-Trade“. (Weitere Infos: www.nepra.de)

Wir heißen Nepra e.V. herzlich willkommen!

Sie und Ihr Verein, Ihre Gruppe oder Initiative interessieren sich auch für eine Mitgliedschaft im EPN Hessen? Auf unserer Webseite finden sich alle wichtigen Informationen sowie die Beitrittserklärung. Eine Mitgliedschaft lohnt sich und macht Sinn: Als Netzwerk können wir uns gegenseitig in der Arbeit unterstützen und uns für gemeinsame entwicklungspolitische Anliegen wirkungsvoller Gehör verschaffen – zusammen bewegen wir mehr!

Weitere Infos:
>> EPN Hessen-Mitglied werden

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Unsere SDG-BROSCHÜRE ist im Druck –
wir laden herzlich ein zum POLIT-DIALOG (15.10.)

Im Dezember letzten Jahres haben wir in Kooperation mit der ENGAGEMENT GLOBAL Außenstelle in Mainz die Arbeit an unserer neuen Broschüre Global vernetzt – lokal aktiv im Entwicklungsland Hessen. Initiativ/en für globale nachhaltige Entwicklung aufgenommen. Ziel der Publikation ist es, ebenso Herausforderungen wie auch Innovationen und bereits bestehendes Engagement in Hessen abzubilden. Die Broschüre bietet eine kurze Einführung ins Thema, diskutiert die Relevanz und Umsetzungsschritte in Hessen und gibt vor allem einen Einblick in das beeindruckende Engagement, mit dem zivilgesellschaftliche Initiativen, Gruppen und Organisationen in Hessen bereits an der Erreichung der SDGs arbeiten.
Nach schier unzähligen Stunden Recherche-, Schreib-, Korrektur- und Feinabstimmungsarbeit ist die Broschüre seit letzter Woche endlich im Druck. Die lang ersehnte Veröffentlichung der Broschüre verbinden wir nun mit einem politischen Dialog zwischen Zivilgesellschaft, Politik und Wissenschaft, zu dem wir auch Sie herzlich einladen:

Mo., 15.10.18 (17h/18.30h), Frankfurt/M.

Global vernetzt – lokal aktiv!
Ideen und Herausforderungen für globale Nachhaltigkeit in und aus Hessen

Politischer Dialog zwischen Zivilgesellschaft, Politik und Wissenschaft & Broschüren-Vorstellung. Veranstalter: EPN Hessen und ENGAGEMENT GLOBAL Außenstelle Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland zusammen mit der Akademie Rabanus Maurus im Haus am Dom

Die Agenda 2030 mit ihren global nachhaltigen Entwicklungszielen (SDG) orientierte die hessische Landesregierung u.a. in der Erstellung ihrer Entwicklungspolitischen Leitlinien und in der Überarbeitung ihrer Nachhaltigkeitsstrategie. Aber reicht das schon aus, damit in Hessen wirklich tiefgreifende Veränderungen in Sinne der „Transformation unserer Welt: die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ in Gang gesetzt werden? Welchen Stellenwert hat das global bewusste und vernetzte Handeln in Hessen bei den Parteien, die sich Ende Oktober in Hessen wieder zur Wahl stellen? Und welche neuen sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Innovationen entwerfen oder greifen diese auf? Und wie sieht es bei der Zivilgesellschaft aus? Mit welchen Ideen und Ansätzen trägt diese bereits heute zur Umsetzung der SDG bei?

Gemeinsam wollen wir darüber diskutieren, was sich strukturell grundlegend ändern muss, damit alle – sowohl zivilgesellschaftliche Initiativen als auch Politik, Wirtschaft und Verbände – in Hessen bis 2030 am gleichen Strang der „großen Transformation“ mitziehen können. Für den politischen Dialog haben VertreterInnen aller im Landtag vertretenen Fraktionen zugesagt. Zugleich haben wir dazu neben den Mitgliedern unseres Netzwerks auch die Aktiven aus den über 120 sozialpolitischen, ökologischen, bildungspolitischen und antirassistischen Initiativen, aus Start-ups und solidarischer Landwirtschaft eingeladen, welche sich mit ihren Beiträgen in den Entstehungsprozess der Broschüre eingebracht haben. Zusätzliche Sichtbarkeit wird diesen im Rahmen eines offenen Markts der Initiativen zukommen.

Weitere Infos:
>> Veranstaltungsflyer mit Programm (PDF)

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Aktuelle EPN Hessen-Kooperationsveranstaltungen

↓ Phoenix-Folgetraining „Antirassistische Bewusstseinsbildung“ (05.-07.10.)
↓ Ausstellung „Konsumsplitter“ mit Begleitprogramm zu Gast in Marburg (12.10.-09.11.)
↓ Multi-Fobi zur Ausstellung Hessen fairändert „Gesicherte Ernährung für alle!“ (19.10.)
↓ SDG-Dialog „Lokale Handlungsspielräume für globale Gerechtigkeit“ in Marburg (20.10.)
↓ „Grenzgänger“: Eröffnungsabend der FERN:WELT:NAH-Staffel VI (23.10.)
↓ Lehrkräfte-Fortbildung „Globales Lernen in die Schule bringen“ (26.10.+30.11.)
↓ Aus der Reihe kritischer Stadtrundgänge: „Frankfurt’s Colonial Hangover“ (27.10.)
↓ Save the Date: Zukunftswerkstatt II. Die Welt im Wandel (16.11.)

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PHOENIX-TRAINING:
Fr., 05.10. (16h) – So., 07.10.18 (16h), Fulda

Antirassistische Bewusstseinsbildung in der (entwicklungs)politischen Arbeit

Phoenix-Folgetraining mit den TrainerInnen Claudia Schilling und Mutlu Ergün-Hamaz (Phoenix e.V.). Veranstalter: EPN Hessen

Sowohl in der entwicklungspolitischen Bildungs- und Projektarbeit als auch in der (politischen) Alltagskultur sind Kooperationen, Bildungsmaterialien, Bilder und Sprache nicht frei von Rassismen und Ausgrenzungen. Wir halten es für notwendig, uns diese bewusst zu machen und nicht zu reproduzieren, was wir eigentlich verhindern wollen (u.a. Machtgefälle, Hierarchien, Vorurteile). Das Training richtet sich an Menschen, die in den letzten Jahren bereits bei einem der Grundlagentrainings dabei waren. Die Schritte des ersten Trainings sollen hier reflektiert und vertieft werden. Die Entwicklung zu antirassistischen Lebensformen und Aktivitäten vollzieht sich in Schritten. Deshalb ist eine kontinuierliche Reflexion dieser Schritte und möglicher Widerstände sinnvoll und wichtig. Aufbauend auf der Analyse der individuellen und der gesellschaftlichen Formen des Rassismus fragen wir im Folgetraining: „Wo hat die Analyse weitergeholfen?“, „Welche Strategien haben sich bewährt?“, „Wo müssen wir noch Fähigkeiten erlangen?“. Wir reflektieren, inwieweit das erste Training die alltägliche Wirklichkeit verändert hat, was gut gelaufen ist und wo Schwierigkeiten entstanden sind.

Weitere Infos:
>> Folgetraining „Antirassistische Bewusstseinsbildung“

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AUSSTELLUNG & BEGLEITVERANSTALTUNGEN:
Ausstellung: Fr., 12.10. – Fr., 09.11.18 (jew. Mo.-So., 9-17h)
Eröffnungsveranstaltung: Fr., 12.10.18 (18.30h)
Vortrag: Do., 01.11.18 (18.30h)

Konsumsplitter – zu Gast in Marburg

Kunstausstellung mit Eröffnungs- und Abschlussveranstaltung zu Gast in Marburg. Mit Bildern von Martina Hammel und Begleittexten. VeranstalterInnen: Initiative Solidarische Welt/ Weltladen Marburg und EPN Hessen in Kooperation mit der Antirassistischen Gruppe Internationale Solidarität (agis)

Einen Schwerpunkt der Ausstellung „Konsumsplitter“ bilden 30 Papierarbeiten zur globalen Konsumgesellschaft bzw. zu den Auswirkungen von Konsum, Handel und europäischer Subventionspolitik auf die Lebensbedingungen in afrikanischen Staaten. Damit wird ein Bogen gespannt zu Fragen nach Fluchtgründen und ihrem Zusammenhang mit Welthandelspraxen, aber auch zu Fragen der europäischen Migrationspolitik. Begleitend zu ihren Bildern hat die Künstlerin Martina Hammel im Austausch mit agis fragmentarische Texte verfasst. Die Werke und Texte sondieren dabei thematisch breit: Von den Auswirkungen der Agrosprit-Produktion, dem Abbau Seltener Erden oder dem Börsenhandel von Kakao über Themen wie Landraub und Wasserknappheit bis hin zum Europäischen Grenzregime am Beispiel Frontex oder den tödlichen Fluchtabwehrpraxen am Mittelmeer. Sie decken dadurch Linien der komplexen Verwobenheit der Migrationsbewegungen aus dem globalen Süden mit unseren Lebensweisen hier im globalen Norden und den damit verbundenen globalen Produktionsmustern auf.
In der Eröffnungsveranstaltung am 12. Oktober berichten die Künstlerin Martina Hammel und Doro Köhler (agis) über die Hintergründe des Ausstellungsprojektes. Am 20. Oktober bietet die begleitende MultiplikatorInnen-Fortbildung „Kreative Methoden des Globalen Lernens“ mit Christina Castillon (Open School 21) die Möglichkeit, sich mit der Ausstellung näher auseinanderzusetzen und kreative Methoden des Globalen Lernens kennenzulernen. In einer weiteren Veranstaltung am 01. November hält Dr. Boniface Mabanza Bambu (Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika, KASA) einen Vortrag zum Thema „Welthandel und Fluchtursachen“.

Weitere Infos:
>> Ausstellung „Konsumsplitter“ zu Gast in Marburg

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MULTIPLIKATORiNNEN-FORTBILDUNG:
Fr., 19.10.18 (10-17h), Frankfurt/M.

Gesicherte Ernährung für alle!

Multi-Fortbildung im Rahmen der Ausstellung „Hessen fairändert“. Referentin: Dinah Stratenwerth. Veranstalter: EPN Hessen

Auch dieses Jahr treffen wir uns im Rahmen unserer Wanderausstellung „Hessen fairändert! wieder zu einer MultiplikatorInnen-Fortbildung des Globalen Lernens. Im Fokus steht diesmal ein Thema, das Grundlage unser aller Leben bildet: Ernährung. Die Veranstaltung beginnt mit einem Input von VertreterInnen der Nyéléni-Bewegung zu Ernährungssouveränität, um aktuelle Tendenzen und Konflikte rund um das Kernthema Ernährung zu klären. Im zweiten Teil erproben wir, wie sich verschiedene Themenaspekte in Workshops für Schulen umsetzen lassen. Dazu wird die Referentin Dinah Stratenwerth von der Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Umwelt und Entwicklung (BLUE 21), mit den TeilnehmerInnen die digitale Schnitzeljagd „Immer dem Essen nach“ anspielen. Anschließend lernen wir das Planspiel „Stress in der Nahrungskette“ kennen. Danach wird es viel Zeit und Raum für Diskussionen und Austausch geben. MultiplikatorInnen des Globalen Lernens aber auch neu Interessierte sind herzlich eingeladen teilzunehmen.

Weitere Infos:
>> Veransstaltungsankündigung „Gesicherte Ernährung für alle!“

Die Wanderausstellung „Hessen fairändert! Gegen den Ausverkauf der Einen Welt“ ist ein Kooperationsprojekt des EPN Hessen und Weltläden in Hessen. Die Ausstellung zeigt unsere globalen Verflechtungen vor Ort auf und will zur verantwortlichen ‚Fairänderung‘ in Hessen einladen. Sie wirft hintergründige Schlaglichter auf Thematiken wie den Pestizideinsatz für die Frühstücksbanane, die Rohstoffkriege für Smartphones, Investitionskrisen im Kaffeeanbau, Kinderarbeit für süßen Schokoladengenuss oder Repressionen gegen Gewerkschaften in der Textilherstellung. Die Ausstellung informiert aber auch über Möglichkeiten des fairen Handel(n)s sowie verwandte Themen wie Nachhaltigkeit, Weltwirtschaft und Globales Lernen.

In den kommenden Monaten sind noch Ausleihtermine frei. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Cristina Pflaum/Weltläden in Hessen (cpflaum@weltlaeden-hessen.de).“

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DEZENTRALER SDG-DIALOG:
Sa., 20.10.18 (9.30-15h), Marburg

Regionale Handlungsspielräume für globale Gerechtigkeit

VeranstalterInnen: EPN Hessen, Weltladen Marburg/Initiative Solidarische Welt (ISW) und Projekt Engagierte Stadt der Freiwilligen Agentur Marburg

In dieser Dialogveranstaltung soll es darum gehen, wie die von den Vereinten Nationen verabschiedeten Sustainable Development Goals (SDGs) lokale Anwendung finden können. Welche regionalen Handlungsspielräume für globale Gerechtigkeit gibt es?
Eingeladen sind Aktive und Interessierte aus entwicklungs-, stadt- und umweltpolitischen Initiativen und Organisationen, aus Sozial- und Jugendverbänden, migrantischen, antirassistischen Gruppen, Glaubensgemeinschaften, solidarische Landwirtschaft, AkteurInnen aus Wirtschaft und Kommunalpolitik und alle anderen, die vor Ort Veränderungen für mehr lokale und globale Gerechtigkeit voranbringen wollen. Nach einem Überblick über die Agenda 2030 und die global nachhaltigen Entwicklungsziele bezogen auf deren Umsetzungsmöglichkeiten im lokalen/kommunalen Raum bietet ein moderierter Austausch den Space für Vernetzung, die Entwicklung von Ansätzen und Ideen für mögliche gemeinsame Aktivitäten sowie die Diskussion gemeinsamer Forderungen gegenüber lokalen EntscheidungsträgerInnen.
Wir laden alle, die sich für ein besseres Marburg in einer besseren Welt einsetzen, herzlich ein!

Weitere Infos:
>> Dezentraler SDG-Dialog in Marburg

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Reihe FERN : WELT : NAH
Di., 23.10.18 (19h), Frankfurt/M.

Grenzgänger

Entwicklungspolitischer Film- und Diskussionsabend. Eröffnungsabend der VI. Staffel der Reihe FERN:WELT:NAH. Host des Abends: DKJ – Deutsch-Kongolesisches Jugendinstitut. Veranstalter der Reihe: EPN Hessen im Rahmen des hessischen Eine Welt-PromotorInnen-Programms sowie die Akademie Rabanus Maurus im Haus am Dom


Grenzgänger ist der dritte Teil einer Film-Trilogie und spielt unter anderem im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Regisseur Soenke Weiss begibt sich darin auf die Suche nach dem ehemaligen Kindersoldaten Eric Nyeri. Weiss hatte 2003 den damals 8-jährigen Eric fotografiert und für die ARD-Tagesthemen gefilmt. Während seit 1994 der Krieg im Ost-Kongo fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgetragen wird, ging das Foto von Eric um die Welt, um auf das Schicksal der Kindersoldaten aufmerksam zu machen. Jahre später wandelt Weiss in Grenzgänger auf den unsichtbaren Spuren des früheren Kindersoldaten. In essayistischen Reflexionen zeichnet der Film die Wirren eines blutigen Bürgerkriegs nach.
Im anschließenden Gespräch mit Regisseur Sönke Weiss und anderen wird diskutiert, wie der Krieg auch im Spannungsfeld von Neokolonialismus und der globalen Gier nach Ressourcen zu verorten ist.

Weitere Infos:
>> Flyer FERN : WELT : NAH – Staffel VI (PDF)

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LEHRKRÄFTE-FORTBILDUNG:
Fr., 26.10.18, Marburg | Fr., 30.11.18, Gießen (jew. 9-17.30h)

Globales Lernen in die Schule bringen – Praxisbeispiele für den Unterricht

Eintägige Fortbildung in Marburg und Gießen. VeranstalterInnen: EPN Hessen, GEMEINSAM FÜR AFRIKA, Hessische Fachpromotorin für Globales Lernen, masifunde e.V. und Schul- & Bildungsprojekt êpa! (Weltladen Marburg)

Die voranschreitende Globalisierung macht Gesellschaft immer komplexer und hat auch Auswirkungen auf unser Lernen, Arbeiten und Leben in Deutschland. Wie kann Schule vor diesem Hintergrund ein Bewusstsein für ein verantwortliches Handeln als Weltbürgerin und Weltbürger fördern?
In der Fortbildung werden zunächst das Konzept Globales Lernen und mögliche Anknüpfungspunkte für den Unterricht und den Schulalltag vorgestellt. Ziel ist es, globale Zusammenhänge verständlich zu machen und globale Themen in den Unterricht zu holen. Der Lernansatz ist interdisziplinär und methodisch vielfältig. In der Fortbildung werden daher konkrete Methoden anhand verschiedener Themen wie Vorurteile und Stereotype, Flucht und Migration oder Inklusion vorgestellt. Am Nachmittag entwickeln die Teilnehmenden in Gruppenarbeit eigene Ideen für den individuellen Unterricht und/oder Projekttage an der eigenen Schule. Die Fortbildung ist als Lehrkraftfortbildung akkreditiert.

Weitere Infos:
>> Veranstaltungsflyer und Programm (PDF)

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REIHE KRITISCHER STADTRUNDGÄNGE:
Sa., 27.10.18 (1h), Frankfurt

Frankfurt’s Colonial Hangover

Kritischer Stadtrundgang zu den Frankfurter Spuren der lokalen deutschen Kolonialgeschichte. Veranstalter: Frankfurt Postkolonial in Kooperations mit EPN Hessen


Bei dem Stadtrundgang geht es um eine kritische Auseinandersetzung mit den lokalen Frankfurter Spuren der deutschen Kolonialgeschichte. Es werden dabei verschiedene Stationen besucht, an denen die (Nicht-)Aufarbeitung und (Nicht-)Erinnerung der deutschen Gesellschaft mit ihrer Kolonialgeschichte exemplarisch dargestellt werden kann. Thematisiert werden historische und gegenwärtige Bezüge zum Kolonialen im Lokalen. Dies ist ein Versuch, die kolonialen Spuren in der deutschen, hier Frankfurter, Gegenwart zu thematisieren und so ein Bewusstsein für in der kolonialen Vergangenheit gewachsene, heute teilweise fortbestehende Machtasymmetrien zu gewinnen.

Weitere Infos:
>> Stadtrundgang „Frankfurt’s Colonial Hangover“ und Anmeldung

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ZUKUNFTSWERKSTATT:
Fr., 16.11.17 (10-18h), Frankfurt/M.

Zukunftswerkstatt II zur Großen Transformation. Die Welt im Wandel

„Die Welt im Wandel: Transformation verstehen, Austausch stärken, Bildung gestalten“. Zweite Zukunftswerkstatt „zur Großen Transformation“. HauptveranstalterInnen: EPN Hessen und hessisches Eine Welt-PromotorInnen-Programm

Klimawandel, Ressourcenknappheit, Fluchtbewegungen, wachsende soziale und wirtschaftliche Ungleichheiten, Rechtspopulismus … Die globalen und lokalen Herausforderungen, mit denen wir alle tagtäglich konfrontiert werden, sind vielfältig und komplex – aber resignieren gilt nicht! Wie also kann Bildungsarbeit gestaltet werden, damit Menschen ermutigt und befähigt werden, aktiv für eine gerechtere Welt einzutreten? Mit dieser Frage beschäftigen wir uns in der Zukunftswerkstatt: Aktive aus der Umweltbildung, der politischen und rassismuskritischen Bildung, dem Globalen Lernen, aus migrantischdiasporischen Organisationen, Schule und Universität tauschen sich aus und entwickeln miteinander Ideen für zukünftige Bildungsprojekte. Die Zukunftswerkstatt bietet dabei zahlreiche Möglichkeiten der Vernetzung, Kontroverse und Inspiration, um die Welt im Wandel gemeinsam zu gestalten. Die Veranstaltung ist akkreditiert für Lehrkräfte.

Weitere Infos:
>> Veranstaltungsflyer „Zukunftswerkstatt II“ (PDF)

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Aus dem Netzwerk

↓ Weltladen Bornheim: Ein provokativer Nachruf zur Ausstellung „Hessen fairändert“
↓ Weltladen Marburg: Interaktiver Postkolonialer Stadtrundgang (12.+14.10.)
↓ Vernissage der inklusiven Bilderpräsentation „Dialog durch Begegnung“ (01.11.)
↓ ÖIEW: Theaterfortbildung für ChangemakerInnen (Nov ’18 – April ’19)

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Weltladen Bornheim: Ein provokativer Nachruf zur Ausstellung „Hessen fairändert“

Ein (selbst)reflexiver Kommentar im Nachgang zur Ausstellung „Hessen fairändert“ und zum Begleitprogramm (03.-14.09.2018), veranstaltet von fair-ein und Weltladen Bornheim. Von Stefan Diefenbach, Geschäftsführer Weltladen Bornheim.

Wir hatten uns ins Zeug gelegt, wollten andere Orte, andere Formate, neue Kooperationspartner ausprobieren … Die Ausstellung „Hessen fairändert – Gegen den Ausverkauf der Einen Welt“ stand 14 Tage im Foyer des Saalbau Bornheim. Vernissage mit Politikern, Multivisionsshow, Dialogrundgang, Info-Abend zu Siegel und Zeichen im Fairen Handel. Plakate, Flyer, Artikel in der Zeitung, selbstverständlich Werbung auf Homepage, in Facebook, in Newslettern. Sogar ins Halbjahresprogramm der Katholischen Erwachsenenbildung hatten wir es geschafft: unser Programm auf drei Seiten. Wow!

Die Teilnehmerzahlen blieben weit hinter den Erwartungen zurück. Wir blieben mehr oder weniger ‚unter uns‘, es kamen die ohnehin schon (Über-)Informierten – und das Vorbereitungsteam. Lohnt dafür der immense Aufwand vorher und währenddessen?


Weitere Infos:
>> Webseite des Weltladen Bornheim
>> Webseite des fair-ein e.V.

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Weltladen Marburg: Interaktiver Postkolonialer Stadtrundgang (12.+14.10.)

Eine interdisziplinäre Gruppe in Marburg, koordiniert über den Bildungsbereich des Weltladen Marburg und in Kooperation mit Arbeit und Leben, gehen der Frage nach, inwieweit der Kolonialismus – auch in Marburg – bis heute im Alltag präsent ist. Ihre ersten Recherche-Ergebnisse möchten sie nun interessierten BürgerInnen vorstellen und laden ein zum Innehalten, Interagieren, Ausprobieren, Auseinandersetzen. Dafür sind erstmal zwei Termine angesetzt: Freitag, den 12. Oktober und Sonntag, den 14. Oktober, Beginn jeweils 10.30 Uhr. Es wird mit einer Dauer von 2 Stunden gerechnet. Die Teilnahme ist kostenfrei, aber Spenden sind willkommen, um weiterhin Bildungsangebote entwickeln zu können.

Weitere Infos:
>> Flyer „Interaktiver Postkolonialer Stadtrundgang in Marburg“ (PDF)
>> Webseite des Weltladen Marburg

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Vernissage der inklusiven Bilderpräsentation „Dialog durch Begegnung“ (01.11.)

EPN Hessen Mitgliedsorganisation Atrium e.V. lädt am Donnerstag, 1. November 2018 um 18:00 Uhr zur Eröffnung der neuen Ausstellung „Dialog durch Begegnung – inklusive Bilderpräsentation der Stadt Kairouan“ ein. Die Fotografien sind im Rahmen eines von der Delegation der Europäischen Union in Tunesien initiierten Projekts zur Förderung des interkulturellen Dialogs entstanden, um die Wertschätzung des tunesischen Weltkulturerbes zu unterstreichen. Die Idee der Ausstellung besteht darin, den BesucherInnen Möglichkeiten zu schaffen, sich auf vielzählige Weise ihr eigenes Bild der Stadt Kairouan zu machen. Hierzu werden die Fotografien nicht nur um taktile, fühlbare Objekte (blindenfreundliche Exponate) sondern auch um eine Audioinstallation ergänzt. Dieses Zusammenspiel von sehen, fühlen und hören, ermöglicht eine umfassende Wahrnehmung und Erfahrung der tunesischen Stadt für Alle.

Weitere Infos:
>> Veranstaltungsankündigung „Dialog durch Begegnung“
>> Webauftritt von Atrium e.V.

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ÖIEW: Theaterfortbildung für ChangemakerInnen (Nov ’18 – April ’19)

Dir liegt die Welt am Herzen und du möchtest etwas tun?
Du willst Menschen in Bewegung bringen?
Du suchst kreative Mittel um dich politisch einzumischen?
Dann mach Theater!

„Wir stehen an einem kritischen Punkt der Erdgeschichte, an dem die Menschheit den Weg in ihre Zukunft wählen muss.“ (Aus der Erd-Charta) Dafür braucht es kreative Bildungsprozesse mit Kopf, Herz und Hand. Und Menschen, die diese Prozesse mit Neugier, Spielfreude und Intuition anleiten können – ist EPN Hessen Mitgliedsorganisation Ökumenische Initiative Eine Welt e.V. der Überzeugung und zeigt auch, wie das geht: Mit ihrer 5-phasigen Theaterfortbildung für ChangemakerInnen. Gedacht ist diese für die Arbeit mit Gruppen, für globales Lernen und für alles, was einem sonst noch einfällt. Die Workshops sind für Menschen mit und ohne Schauspielerfahrung.

Weitere Infos:
>> Veranstaltungsflyer „Die Zukunft wird verspielt“ (PDF)
>> www.verspielte-zukunft.de – Webseite zur Theaterfortbildung

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„Hessen entwickeln für die Eine Welt“ –
Neues aus dem PromotorInnen-Programm:

↓ 29. September: Aktionstag für gerechten Welthandel in Marburg
↓ Wandelkarte Darmstadt: Der nachhaltige Stadtplan für Darmstadt
↓ Migration und ‚Entwicklung‘ – Perspektiven einer migrationsgerechten Eine Welt-Arbeit
↓ Save the Date: Konferenz „Afrika neu denken“ VI (23.+24.11.)

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29. September: Aktionstag für gerechten Welthandel in Marburg

CETA, JEFTA und TiSA stoppen – TTIP endlich entsorgen!

Mit einem bundesweiten Aktionstag unter diesem Motto wollen das Netzwerk für gerechten Welthandel mit Unterstützung weiterer Organisationen wie Attac, Greenpeace, der BUND, die Grüne Liga und viele weitere mehr an vielen Orten in Deutschland am Samstag, 29. September den Protest gegen die geplanten Freihandelsabkommen der EU in den Landtagswahlkampf tragen. Das Marburger Bündnis gegen TTIP beteiligt sich zusammen mit Attac Marburg, dem Weltladen Marburg und unterstützt vom hessischen Eine Welt-PromotorInnen-Programm lokal in Marburg an diesem Aktionstag.

Zuvor hat das Marburger Bündnis gegen TTIP die Kandidatinnen und Kandidaten des Wahlkreises 13 angeschrieben und sie um eine Stellungnahme zur Ratifizierung von CETA durch die Hessische Landesregierung gebeten. Die Antworten vielen dabei sehr unterschiedlich aus. Durch eine Unterschriftensammlung und die Verteilung von Flyern am Aktionstag soll den KandidatInnen des Wahlkreises nun der Wunsch der vielen WählerInnen nach einer Ablehnung von CETA weiter verdeutlicht werden. Millionen Menschen in Europa haben ihre Stimmen gegen CETA, TTIP, TiSA und JEFTA erhoben und Alternativen eingefordert. Da Hessen im Bundesrat über das Schicksal von CETA mitentscheiden wird, ist hier Transparenz gefragt: Die Haltung der hessischen Politiker*innen zu CETA muss eines der Wahlkriterien sein.

Das Aktionsbündnis in Marburg steht für eine solidarische Weltwirtschaftspolitik ein, die sich an den Bedürfnissen von Mensch und Umwelt orientiert. Dazu zählt der Primat der Daseinsvorsorge in öffentlicher Hand, globale Umwelt- und Sozialstandards auf hohem Niveau, das Prinzip der Ernährungssouveränität, die Förderung von regionalen Wirtschaftskreisläufen sowie der privilegierte Marktzugang von benachteiligten Ökonomien. CETA, TTIP und Co. werden diesen Forderungen kaum gerecht. Die Abgeordneten des hessischen Landtags werden daher aufgefordert, sich bei Diskussionen über die Ratifizierung von CETA sowie aller folgenden derartigen Abkommen im Bundesrat gegen die Ratifizierung einzusetzen.

Weitere Infos:
>> Webseite zum bundesweiten Aktionstag

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Wandelkarte Darmstadt: Der nachhaltige Stadtplan für Darmstadt

Vielen ist bewusst, dass unser Einkauf Folgen hat. Die Arbeitsbedingungen in der Produktion sind häufig menschenunwürdig und umweltschädlich. Aber es gibt Alternativen: Orientierung bieten z.B. bestimmte Produktsiegel, wie Fairhandels- oder Bio-Siegel. Empfehlenswert ist es zudem, regional und/oder saisonal einzukaufen. Und auch Reparieren oder Tauschen sind Wege für nachhaltig bewusstes Handeln. Aber wie kann ich solche Empfehlungen in meiner Stadt konkret umsetzen?

Für Darmstadt bietet ein kürzlich erschienener Stadtplan Orientierung. Die Wandelkarte zeigt auf, wo es in Darmstadt nachhaltig orientierte Geschäfte und Orte gibt. Die Produktpalette reicht von fairen, regionalen und Bio-Lebensmitteln über faire Kleidung bis hin zu Kunsthandwerk, Baustoffen und Möbeln. Aufgenommen wurden auch Second-Hand-Geschäfte und Gastronomiebetriebe, die Wert auf bio-faire Lebensmittel legen. Zusätzlich sind Anlaufstellen für das Teilen, Tauschen und Reparieren im Stadtplan zu finden, z.B. Reparaturwerkstätten und Bücherschränke. Alle, die sich über bewussten Konsum hinaus auch politisch engagieren wollen, finden in der Wandelkarte außerdem Vereine und Initiativen, die sich in Darmstadt für eine nachhaltige Gesellschaft einsetzen.
Die Wandelkarten werden u.a. bei der Wohnsitz-Anmeldung im Bürgeramt und an Erstsemesterstudierende ausgegeben, um die Orientierung in der neuen Stadt zu erleichtern. Aber auch für Alteingesessene bietet der Stadtplan vieles zu entdecken.

Entwickelt wurde die Wandelkarte Darmstadt von: TransitionTown Initiative Darmstadt, Hochschulgruppe Nachhaltigkeit, Hessisches Eine Welt-PromotorInnen-Programm und Solidarisch handeln e.V.

Wenn Sie Interesse haben, auch für Ihren Ort einen nachhaltigen Stadtplan zu erstellen, können Sie sich gern an Maria Tech, Eine Welt-Fachpromotorin für Fairen Handel und nachhaltige Beschaffung wenden: maria.tech[at]epn-hessen.de

Weitere Infos:
>> Zum Projekt Wandelkarte Darmstadt auf der Transition Darmstadt-Webseite
>> Wandelkarte Darmstadt (PDF)

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Migration und ‚Entwicklung‘ – Perspektiven einer migrationsgerechten Eine Welt-Arbeit

Migration und ‚Entwicklung‘: Zwei Schlagworte, die seit geraumer Zeit untrennbar zusammengehören. Man könnte sogar meinen, dass dieses prominente Begriffspaar im entwicklungspolitischen Diskurs seit fast mehr als einer Dekade eine gewisse Renaissance erlebt. Dabei ist auffällig, wie sehr die Debatten von einem umstrittenen Verständnis von „Entwicklung“ und einem einseitig problemorientierten Blick auf Migration geprägt sind.

Das Fachforum „Migration, Diaspora und Entwicklung“ der Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt-Landesnetzwerke in Deutschland (agl), in dem sich auch das EPN Hessen engagiert, widmet sich der Zusammenarbeit von Migrant*innen- und Diasporaorganisationen, People of Colour (PoC) sowie der weißen Mehrheitsgesellschaft in der Eine Welt-Arbeit und setzt sich in diesem Zusammenhang mit Machtbeziehungen, Rassismus und einer diversitätsorientierten Öffnung unserer Strukturen auseinander. Im Rahmen dieser Arbeit und aktueller Diskussionen wurde jüngst ein Arbeitspapier mit dem Titel „Migration und ‚Entwicklung‘ – Perspektiven einer migrationsgerechten Eine Welt-Arbeit“ veröffentlicht.

Aktuell können wir noch nicht von einem gemeinsamen Verständnis von Migration ausgehen. Deshalb leistet der Beitrag in einem ersten Schritt einen Überblick über wichtige Konzepte mit dem Ziel, diese auf die Eine Welt-Arbeit zu beziehen. Das Fachforum möchte dazu einladen, Entwicklungspolitik und Migration jenseits ideologisch aufgeladener Denkmuster im Sinne einer global gerechten Gesamtverantwortung zusammen zu denken, das Verständnis von Migration als soziale Transformation zu fördern und vor diesem Hintergrund die Diskussion in Bezug auf die Eine Welt-Arbeit fortzuführen. Zum Abschluss werden Hinweise und Empfehlungen für die zivilgesellschaftliche Eine Welt-Arbeit in Deutschland gegeben. Denn gerechte Entwicklungspolitik bedeutet, globalen Herausforderungen bereits in lokalen Kontexten zu begegnen. In diesem Sinne spiegelt dieses Arbeitspapier auf theoretischer wie praktischer Ebene die wesentlichen Stränge der Debatten und Diskurse aus Sicht des Fachforums wider und ist zugleich als Einladung zu verstehen, die offenen Diskussionsprozesse gemeinsam auszugestalten und weitere praktische Schlussfolgerungen für die gemeinsame Arbeit zu erarbeiten.

Kontakt für Feedback, Diskussion, Fragen:

Weitere Infos:
>> Arbeitspapier „Migration und ‚Entwicklung‘“ (PDF)

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SAVE THE DATE:
Fr., 23.11. & Sa., 24.11.18, Frankfurt/M.

Konferenz „Afrika neu denken“ VI

„Wissen und Innovationen für gesellschaftliche Transformationsprozesse“

Afrika als Generator von Wissen und Innovationen? Zugegeben ist es ein Thema, das im Globalen Norden / sogenannten „Westen“ im Allgemeinen und besonders in Deutschland auf schmunzelnde Gesichter stoßen könnte. Nicht aber aus diesem Grund, sondern weil die vor-kolonialen und aktuellen Potentiale, Wissensdynamiken und Entwicklungen Gegebenheiten auf dem Kontinent und in der afrikanischen Diaspora Anlass dazu geben, widmet sich „Afrika neu denken VI“ diesem Thema.

Der afrikanische Kontinent ist ein Ort der Kreation von Werten und Normen, von Produktion von Wissen, Technik und Innovationen sowie der Balancierung von Gemeinwohl, und dies seit Jahrtausenden. Angesichts der aktuellen Herausforderungen, mit denen sich der Kontinent konfrontiert sieht, stellt sich die Frage, welche Arten und Praxen von Wissensproduktion, -verbreitung und -anwendung es bedarf, damit die Menschen in den verschiedenen Kontexten sowohl auf dem Kontinent als auch in der globalen aktiven Diaspora diejenigen dekolonialen Gestaltungsräume kreieren, die ihnen ermöglichen, entsprechend ihrer genuinen Wünsche und Konzepte zu leben.
Damit der afrikanische Kontinent mithilfe seiner Individuen und Kollektive genuine eigenständige, nachhaltige und innovative Strukturen, Institutionen und Praxen aufbauen bzw. weiterentwickeln kann, die sich von den bisherigen zumeist utilitaristischen kolonialen „Blaupausen“ abheben, ist es von zentraler Bedeutung, dass diese vom Wissen, den Expertisen, Erfahrungen und Praxen von Menschen geprägt und entwickelt werden, die auf diesem afrikanischen Kontinent und in seiner weit verzweigten Diaspora leben und deren vielfältige Wirklichkeiten kennen und wertschätzen, gestalten und weiterentwickeln, sie repräsentieren, verkörpern und transportieren.


Weitere Infos:
>> Konferenz-Webseite (in Kürze mit aktuellen Informationen)
>> Anmeldung

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Verbände fordern von der hessischen Landesregierung: Keine Ratifizierung von CETA im Bundesrat!

Anlässlich des Hessischen Tags der Nachhaltigkeit am 6. September 2018, haben sich EPN Hessen im Verbund mit dem hessischen Landesverband des BUND und NaturFreunde Hessen mit einem gemeinsamen Appell an alle im Landtag vertretenen Parteien gewendet. Der Appell lautet, sich statt für CETA – dem umfassenden Handels- und Investitionsschutzabkommen zwischen der EU und Kanada – verstärkt für eine nachhaltige Entwicklung einzusetzen.

Die drei Verbände teilen die Einschätzung, dass CETA eine Bedrohung für Umwelt- und Verbraucherschutzstandards, bäuerliche Landwirtschaft und öffentliche Dienstleistungen der Daseinsvorsorge ist. Der in CETA enthaltene Schutz von Arbeitnehmerrechten ist äußerst schwach, und die Bestimmungen zur regulatorischen Kooperation sowie die Einführung einer Investitionsschutz-Paralleljustiz vergrößern den Einfluss transnationaler Konzerne auf Politikgestaltung und unterhöhlen die Demokratie. Handelsabkommen wie CETA und die Handelspolitik der Europäischen Union als Ganzes müssten eigentlich zur Entwicklung einer nachhaltigen Weltordnung beitragen und sich insbesondere den UN-Nachhaltigkeitszielen (SDG) und dem Pariser Klimaschutzabkommen unterordnen. Das zur Ratifizierung anstehende CETA-Abkommen steht jedoch eher im Gegensatz zu dieser Forderung.


Weitere Infos:
>> Bundesweiter Aktionstag gegen CETA (29.09.)

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Internationale Charta des Fairen Handels definiert Vision für eine gerechtere Welt

Vor ziemlich genau drei Jahren wurde die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung feierlich verbschiedet. Die Fair-Handels-Bewegung nahm dies zum Anlass zur weltweiten Veröffentlichung ihrer neuen Internationalen Charta des Fairen Handels. Erarbeitet haben diese Charta die World Fair Trade Organization zusammen mit Fairtrade International unter Einbeziehung weiterer Fair-Handels-Akteure erarbeitet. Sie legt die grundlegenden Werte des Fairen Handels fest und definiert eine gemeinsame Vision zur Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele (SDG) der Vereinten Nationen.

Mit ihrer Vision will die Internationale Charta für Fairen Handel deutlich machen, dass ein anderer Weg möglich ist: eine Welt, in der Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung im Mittelpunkt der Handelsstrukturen, Geschäftsmodelle und -praktiken stehen, damit jeder durch seine Arbeit einen angemessenen und würdigen Lebensunterhalt erreichen und sein volles menschliches Potenzial entwickeln kann. Das hat eine wachsende Zahl verschiedener lokaler, nationaler und internationaler Organisationen aus Genossenschafts-, Öko- und Solidaritätsbewegungen anerkannt.


Weitere Infos:
>> Internationale Charta des Fairen Handels, deutsche Version (PDF)
>> Webseite zum World Inequality Report (engl.)
>> UN-Bericht „The State of Food Security and Nutrition in the World 2018“ (PDF, engl.)

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Materialien

↓ Agenda 2030-Report: „So geht Nachhaltigkeit“
↓ VENRO: Positionspapier „Demokratie braucht eine starke Zivilgesellschaft“
↓ EWIK Portal Globales Lernen: Fokus „Weniger ist mehr / Degrowth“
↓ SÜDWIND-Institut: Kakao-Barometer 2018

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Agenda 2030-Report: „So geht Nachhaltigkeit“

Mit der Agenda 2030 und den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) haben die Regierungen der Welt den Rahmen für die globale Nachhaltigkeitspolitik der kommenden zwölf Jahre gesteckt. Dabei zeigt sich immer wieder: Der Dreh- und Angelpunkt für den Erfolg der Agenda 2030 liegt auf nationaler und sub-nationaler Ebene. Die herausgebenden Organisationen, Netzwerke und Verbände der jüngst veröffentlichten Report „Deutschland und die globale Nachhaltigkeitsagenda: So geht Nachhaltigkeit!“ richten ihre Aufmerksamkeit darauf, was trotz mangelhafter politischer Rahmenbedingungen an Ansätzen zur Umsetzung von Nachhaltigkeitszielen in Deutschland oder anderswo bereits realisiert werden konnte. Sie legen dar, wie Nachhaltigkeitspolitik aktiv gestaltet werden kann oder wo sie schon Praxis geworden ist. Zivilgesellschaftliche und gewerkschaftliche Initiativen, aber auch Maßnahmen auf lokaler Ebene und Beispiele aus anderen Ländern dienen als Anschauungsobjekte. Diese Ansätze werden genutzt, um „der Politik“ den Spiegel vorzuhalten. Es wird deutlich, dass Nachhaltigkeit sehr wohl möglich ist – wenn der politische Wille dafür besteht.

Der Report kann kostenlos als PDF heruntergeladen werden.

Weitere Infos:
>> „Deutschland und die globale Nachhaltigkeitsagenda“ (PDF)
>> Report-Webseite

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VENRO: Positionspapier „Demokratie braucht eine starke Zivilgesellschaft“

Im Vorfeld des Internationalen Tages der Demokratie am 15. September hat der Verband für Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) das Positionspapier »Demokratie braucht eine starke Zivilgesellschaft« veröffentlicht. In dem Papier wird darauf verwiesen, dass zivilgesellschaftliche Organisationen sich weltweit zunehmendem Druck und zunehmender Repression ausgesetzt sehen. VENRO lenkt den Blick dabei auf den zunehmend engeren Handlungsspielraum zivilgesellschaftlicher AkteurInnen. Der Verband fordert von der Bundesregierung, sich für die Rechte und den Handlungsspielraum der Zivilgesellschaften weltweit einzusetzen. Dabei wird die Bundesregierung auch aufgefordert, mit gutem Beispiel voranzugehen und sich mehr als bisher gegen einsetzende Diffamierung zivilgesellschaftlicher Initiativen in Deutschland auszusprechen.

Das Positionspapier kann kostenlos als PDF heruntergeladen werden.

Weitere Infos:
>> Positionspapier „Demokratie braucht eine starke Zivilgesellschaft“ (PDF)

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EWIK Portal Globales Lernen: „Fokus Weniger ist mehr / Degrowth“

Degrowth, das Konzept der Postwachstumsökonomie, beruht auf dem Gedanken, dass ein auf Wachstum und Ausbeutung ausgerichtetes Wirtschaftsmodell zum Scheitern verurteilt ist. Beweise hierfür sind beispielsweise die Finanz- und die Klimakrise. Das Portal Globales Lernen, das von World University Service (WUS) e.V. betreut wird, hat einen thematischen Fokus bereitgestellt, auf den die Postkarte verweist. In diesem Fokus finden Sie Hinweise auf Bildungsmaterialien und -medien, Aktionen und Projekte sowie Hintergrundinformationen, Veranstaltungen und Weiterbildungen zum Thema Degrowth.

Weitere Infos:
>> EWIK-Portal „Fokus: Weniger ist mehr / Degrowth“

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SÜDWIND-Institut: Kakao-Barometer 2018

Das vom SÜDWIND-Institut neu veröffentlichte „Kakao-Barometer 2018“ bietet einen Überblick über die mehr denn je prekären Lebensbedingungen der kakaoanbauenden Familien, ihrer Gemeinden und der Umweltbedingungen in Kakaoanbaugebieten sowie über die derzeitigen Nachhaltigkeitsbestrebungen im Kakaosektor. Es stellt dabei kritische Themen in den Mittelpunkt, die derzeit nicht genügend Beachtung finden. Die Publikation ist der Versuch, alle Stakeholder aufzufordern und zu aktivieren, über diese kritischen Themen ins Gespräch zu kommen und zu diskutieren. Aufgrund der zentralen Bedeutung der Region für den Kakaoanbau und der großen Herausforderungen vor Ort haben sich die Autoren für einen Fokus auf Westafrika entschieden. Die beiden thematischen Schwerpunkte dieses Barometers sind die „Garantie existenzsichernder Einkommen“ sowie „Transparenz und Rechenschaft“.

Die Publikation kann kostenlos als PDF heruntergeladen werden oder gegen eine Schutzgebühr von 2 Euro als Printversion bestellt werden.

Weitere Infos:
>> „Kakao-Barometer 2018“ (PDF)
>> Bestellmöglichkeit des Kakao-Barometers 2018

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Mitmachen: Kampagnen, Wettbewerbe & Ausschreibungen

↓ medico und attac starten Kampagne „Menschenrechte vor Profite – weltweit
↓ Aktion „RTK Tour de Fair“: Rheingau-Taunus-Kreis radelt für ein besseres Klima (28.09.)
↓ ADRA: Bewerbung für weltwärts-Freiwilligendienst läuft
↓ Stellenausschreibung: Der Weltladen Dachverband sucht eine Teamassistenz

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medico und attac starten Kampagne „Menschenrechte vor Profite – weltweit

„Menschenrechte vor Profit – weltweit!“ Unter diesem Motto haben das globalisierungskritische Netzwerk Attac und die Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico International vor wenigen Tagen eine gemeinsame Kampagne zur Durchsetzung der Menschenrechte im Welthandel gestartet. In einem Appell, der online unterzeichnet werden kann, fordern die NGOs die Bundesregierung dazu auf, sich für einen starken UN-Vertrag einzusetzen, der Unternehmen zur Einhaltung der Menschenrechte verpflichtet. Deutschland solle ein Gesetz beschließen, das Menschenrechtsverletzungen von Konzernen im In- und im Ausland unter Strafe stellt, fordern Attac und medico International. Menschenrechte sollten zudem unbedingten Vorrang vor Vereinbarungen in internationalen Handelsabkommen erhalten.

Weitere Infos:
>> „Menschenrechte vor Profit – weltweit!“ – Der Appell auf der medico-Webseite
>> Der Appell zum Unterzeichnen

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Aktion „RTK Tour de Fair“: Rheingau-Taunus-Kreis radelt für ein besseres Klima

Am Freitag, den 28. September findet im Rheingau-Taunus-Kreis eine ungewöhnliche Aktion für den Klimaschutz statt: die Fahrradtour „RTK Tour de Fair!“ Unter dem Motto „Gemeinsam für ein gutes Klima“ laden Weltläden, Schulen, Kommunen, gastronomische Betriebe auf dieser Fahrradtour dazu ein, die Bedeutung des Fairen Handels kennenzulernen. Groß und Klein sind eingeladen, eine oder mehrere Etappen der Fahrradtour durch den Rheingau-Taunus-Kreis mitzufahren und dem Fairen Handel dadurch zu verstärkter Öffentlichkeit zu verhelfen. Die Aktion „RTK Tour de Fair“ durch den Rheingau-Taunus-Kreis, ist eine von vielen Aktionen, die im Rahmen der bundesweiten Fairen Woche stattfinden – der größten Aktionswoche des Fairen Handels in Deutschland. Der Beitrag des Fairen Handels zum Klimaschutz steht in diesem Jahr im Fokus der über 2.000 Veranstaltungen zur Fairen Woche.

Weitere Infos:
>> Flyer zur „RTK Tour de Fair!“ (PDF)

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ADRA: Bewerbung für weltwärts-Freiwilligendienst läuft

ADRA bietet jungen Menschen die Möglichkeit, sich im Rahmen des entwicklungspolitischen Dienstes „weltwärts“ im Ausland zu engagieren. Teilnehmen können Frauen und Männer zwischen 18 und 28 Jahren, die ein Jahr in einem Entwicklungsprojekt mithelfen möchten. Schwerpunkt des Dienstes ist der Erwerb sozialer und interkultureller Kompetenzen. Die Freiwilligen werden während des gesamten Dienstes durch Fachkräfte pädagogisch betreut. Sie erhalten Unterkunft, Verpflegung, Versicherung, Reisekosten und ein angemessenes Taschengeld bzw. entsprechende Geldersatzleistungen. Um die Freiwilligen optimal auf ihren Einsatz vorzubereiten, bietet ADRA jedes Jahr spezielle Seminare an. Die Teilnehmer werden zu Themen der Entwicklungspolitischen Bildung, Tropenmedizin, Kindererziehung im Rahmen eines sozialpädagogischen Kurzseminars, Psychologie, Länderkunde, Sicherheit und einigem mehr informiert. Wer daran interessiert ist, kann sich noch bis zum 15. Oktober bei ADRA für einen weltwärts-Einsatz bewerben.

Weitere Infos:
>> Infoseite auf der ADRA-Webseite
>> ADRA-Blog mit Erfahrungsberichten aus weltwärts-Einsätzen

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Stellenausschreibung: Der Weltladen Dachverband sucht eine Team-Assistenz

Der Weltladen-Dachverband e.V. ist die Interessenvertretung der Weltläden in Deutschland. Er fördert die Arbeit der 450 Mitglieder mit verschiedenen Angeboten in den Bereichen Marketing, Politik, Bildung und Öffentlichkeitsarbeit. Aktuell sucht der Dachverband zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Team-Assistenz (m/w) mit zunächst 20 Wochenstunden. Zu den Aufgaben gehören insbesondere: Allgemeine Bürotätigkeiten und Büroorganisation, Bearbeitung von Anfragen von Mitgliedern und Interessierten des Fairen Handels, Versand von Werbe- und Bildungsmaterialien, Rechnungsstellungen, Daten- und Adresspflege sowie Unterstützung bei der Organisation von Veranstaltungen. (Bei eventueller Aufstockung der Stelle käme die Unterstützung bei Projektabrechnung und –controlling hinzu.) Bewerbungsfrist ist der 9. Oktober 2018.

Weitere Infos:
>> Die Stellenausschreibung „Team-Assistenz“ als PDF
>> Webseite des Weltladen-Dachverband

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Terminlese

 
Di., 02.10.18 (18.30h), Frankfurt/M.
Satyagraha – Gandhi und die Gewaltfreiheit
Vortrag von Prof. Dr. Gita Dharampa. Veranstalter: EPN Hessen-Mitgliedsorganisation Deutsch-Indische Zusammenarbeit (DIZ) in Kooperation mit dem Indischen Generalkonsulat, Jagjeet Anders und der Ev. Dreifaltigkeitsgemeinde


Fr., 05.10. – Sa., 06.10.18, Frankfurt/M.
2. Jahrestag der UN Dekade für Menschen afrikanischer Abstammung
Tagung zur „Ehrung der Schwarzen Bewegung in Deutschland“. VeranstalterInnen: Initiative Schwarze Menschen in Deutschland e.V. (ISD), Afro Deutsches Akademiker Netzwerk e.V. (ADAN) und BrasilNilê e.V. in Kooperation mit Engagement Global


Fr., 05.10. – So., 07.10.18, Kassel
Ein anderes Europa ist möglich!
„Ein anderes Europa ist möglich! demokratisch, friedlich, ökologisch, feministisch, solidarisch“. Europakongress 2018. Hauptveranstalter: Attac in Kooperation mit dem Fachgebiet Globalisierung & Politik am FB Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel


Mi., 17.10.18, Frankfurt/M.
Wie weiter, Nicaragua?
Info- und Diskussionsabend mit Mit Mónica Baltodano und Amaru Ruiz. Moderation: Moritz Krawinkel. Veranstalter: EPN Hessen-Mitgliedsorganisation medico international


Sa., 20.10.18 (10-17h), Marburg
Kreative Methoden des Globalen Lernens
Tagesfortbildung für MultiplikatorInnen im Rahmen der Konsumsplitter-Ausstellung. Mit Christina Castillon (Open School 21). Veranstalter: EPN Hessen-Mitglied Weltladen Marburg


Mo., 29.10.18, Frankfurt
Entwicklungsfinanzierungen im Agrarbereich – wer profitiert, wer verliert?
Podiumsdiskussion mit Roman Herre (FIAN), Prof. Michael von Hauff (TU Kaiserslautern), Klaus Gihr (KfW). VeranstalterInnen: EPN Hessen-Mitgliedsorganisation Deutsch-Indische Zusammenarbeit (DIZ) in Kooperation mit WEED e.V. und dem Haus am Dom


Terminkalender

Weitere entwicklungspolitische Veranstaltungen in Hessen finden sich in unserem Terminkalender.

>> EPN Hessen-Terminkalender

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Der EPN Hessen-Newsletter wird finanziell unterstützt vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (HMWVL) sowie im Rahmen des Eine Welt-PromotorInnenprogramms vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ):

 

Finanzielle Unterstützung erhalten wir für den Newsletter auch von der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW).

 

 

Herzlichen Dank!

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