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Yves’ Versprechen

Di, 07.05.2019 | 20.15 Uhr | Frankfurt/M. (Pupille)


Film & Talk mit Melanie Gärtner (Filmemacherin), Ramona Lenz (medico international) und und Aktivist*innen von Solidarity City Frankfurt. Hosts: Dritte Welt Haus Frankfurt & medico international in Kooperation mit dem Offenen Haus der Kulturen, Solidarity City Frankfurt & der Pupille

 
Film: „Yves’ Versprechen. Oder warum es kein Zurück gibt“
(Dokufilm (2017) von M. Gärtner | 79 Min., OmU)

Yves sitzt in Spanien fest. Es geht weder vorwärts noch rückwärts. Vor acht Jahren ist er in Kamerun aufgebrochen, um in Europa ein neues Leben zu beginnen. Seitdem hat die Familie nichts von ihm gehört. Die Filmemacherin Melanie Gärtner nimmt Videobotschaften von Yves auf, reist damit nach Kamerun zu seiner Familie. Bei all der Erleichterung über das Lebenszeichen werden Erwartungen artikuliert, schließlich hat Yves es ins gelobte Europa geschafft. In ihren Augen kann nur er ihr Leben zum Besseren wenden. Yves darf nicht scheitern, sonst ist seine Rückkehr ausgeschlossen.

Im Anschluss an den Film diskutieren die Filmemacherin Melanie Gärtner, medico-Referentin Ramona Lenz und Aktivist*innen von Solidarity City Frankfurt mit dem Publikum über das EU-Ausgrenzungsregime, die Autonomie der Migration sowie über lokale Praxen der Solidarität mit Geflüchteten und Menschen auf der Flucht.

 

 
Veranstaltungsort: Pupille, Studihaus Bockenheim, Mertonstr. 26-28, 60325 Frankfurt

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>> „Yves’ Versprechen“ Veranstaltungsflyer (PDF)

 


 

Zu den Hosts des Abends:

Das Dritte Welt Haus steht ein für Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit und den Kampf gegen Rassismus. Es fördert das Zusammenleben von Migrant*innen und Deutschen hier vor Ort.
>> www.drittewelthaus.de


medico international e.V.
leistet Hilfe für Menschen in Not. Hilfe wird dabei als Teil eines umfassenden solidarischen und politischen Handelns begriffen.
>> www.medico.de

 



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