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Eine Welt-Arbeit und die Covid-19 Pandemie

EPN Hessen möchte mit dem Projekt „Eine Welt-Arbeit und die Covid-19 Pandemie“ über die vielfältigen Auswirkungen informieren, die die Pandemie auf die entwicklungspolitische In- und Auslandsarbeit hatte und noch hat. Wir haben Eindrücke, Erfahrungen und Forderungen unserer Mitglieds-organisationen gesammelt und präsentieren diese hier öffentlich.

Dieses Projekt haben wir mit der Unterstützung und der Teilnahme unserer Mitgliedsorganisationen und ihrer Partnerorganisationen im Globalen Süden gemeistert.
Ein:e Vertreter:in der Organisationen hat auf die folgenden Fragen geantwortet:

Wir präsentieren hier die Eine Welt-Arbeit unserer Mitgliedsorganisationen und bedanken uns sehr für ihre Teilnahme!

Die Beiträge werden wir in regelmäßigen Abständen via Instagram, Facebook und über unseren Newsletter geteilt.

Viel Spaß beim Lesen und liebe Grüße aus der Geschäftsstelle
Cristina Valdivia Caballero,
Fachpromotorin für Öffentlichkeit, Digitalisierung und Partizipation.


Eine Welt-Arbeit und die Covid-19 Pandemie

lobOlmo
Jutta Ulmer ist Fotografin, Journalistin und Vortrags­referentin bei lobOlmo.
Die Arbeit der Organisation hat sich durch die Covid-19 Pandemie stark verändert. Jutta hat uns ein paar kurze Fragen beantwortet und erzählt uns, welche Strategien und Forderungen lobOlmo im letzten Jahr entwickelt hat.


Städtefreundschaft Frankfurt-Granada
Für die Städtefreundschaft Frankfurt-Granada ist ganz klar: Wir müssen die aktuelle Situation begreifen und damit das, was in den einzelnen Ländern und weltweit passiert. Es müssen gemeinsame Forderungen gestellt werden.

Das Bild zeigt den Unterricht während der Pandemie in Coro de Angeles.


Städtefreundschaft Frankfurt-Kobane

Der Verein Städtefreundschaft Frankfurt-Kobane e.V. unterstützt seit 2016 den Aufbau einer friedlichen Gesellschaft auf Basis einer demokratischen Selbstverwaltung in Nordsyrien/Rojava. Die Städtefreundschaft Frankfurt-Kobane sammelt Spenden für eine mobile Klinik in Kobane, um die Gesundheits­versorgung zu verbessern.
Das Foto zeigt eine bereits bestehende Mobile Klinik in Derik.


Atrium e.V.

Der Verein Atrium e.V. wurde vor 10 Jahren gegründet, um einen Austausch zwischen blinden und sehbehinderten Menschen in Tunesien und Deutschland zu fördern. Aktuell soll zum Beispiel in Tunesien, in Kairouan, ein Zentrum für blinde und sehbehinderte Menschen verwirklicht werden.


Masifunde
Rebecca Herber ist seit Anfang des Jahres die Leiterin des PR und des Fundraising von Masifunde, nachdem sie in diesem Bereich bereits länger mitgeholfen hatte. Masifunde bietet in Südafrika und Deutschland Bildungsförderungs-projekte an und unterstützt die Projekte in Südafrika auch mit Spenden, die in Deutschland gesammelt werden. Masifunde sitzt in Bensheim, die Mitarbeiter:innen und Aktiven sind aber über ganz Deutschland verteilt.


Bistum Limburg
Die Abteilung Weltkirche im Bischöflichen Ordinariat Limburg koordiniert und unterstützt die Solidaritätsarbeit insb. kirchlicher Träger zu globalen Themen, in Kirchengemeinden, Verbänden und Einrichtungen. Als Teil der Bistumsverwaltung bestehen Kontakte und Zusammenarbeit zu Partner­organisationen im In- und Ausland.

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