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Hybride Veranstaltung: „Wer zahlt die Corona-Zeche? Pandemie und sozial-ökologische Transformation lokal und global“

Di., 20.04.2021 (19.00h - 21.30h) | Frankfurt am Main

Veranstalter:innen: Deutscher Gewerkschaftsbund Frankfurt am Main, IG Metall Geschäftsstelle Frankfurt am Main, Katholische Akademie Rabanus Maurus, ver.di—Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft Frankfurt am Main und Region

Teil der Online/Hybrid-Veranstaltungsreihe: Gesellschaft im Corona-Kapitalismus –
Wie wollen wir arbeiten und leben?

Die Corona-Pandemie trifft abhängig Beschäftigte und arme Menschen besonders hart. Die wirtschaftliche Existenz vieler ist bedroht oder sie haben ihre Arbeit bereits verloren. Aktuell federn Rettungspakete und unser Sozialsystem die krassesten ökonomischen Auswirkungen in Deutschland ab. Anderseits ist der Investitionsbedarf schon vor Corona da gewesen. Den Wandel in der Arbeitswelt, getrieben von Digitalisierung, Globalisierung und Klimawandel bleibt auf der Agenda – hat die Pandemie vielerorts beschleunigt.

Corona als nationale wie globale Herausforderung rückt einmal mehr die Notwendigkeit nach mehr sozialer Gerechtigkeit in den Fokus der Politik – national wie global – und verlangt nach transnationalen Lösungen. Ein effektives Lieferkettengesetz kann hierbei ein Baustein sein.

Die Veranstaltung findet im Saal mit einer begrenzten Anzahl von Sitzplätzen statt und kann außerdem gestreamt werden.

>>weitere Informationen und Anmeldung


Eckdaten:

Datum:
Di., 20.04.2021

Zeit:
19.00h - 21.30h
Veranstaltungsort:

Haus am Dom

Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main



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