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WSD-Aktionen: „Neun sagen Nein zu Krieg – Zivilgesellschaftliche Aktionen gegen Krieg und für friedliche Gesellschaften (SDG 16) in Ostdeutschland“

Do., 01.09. - Mo., 26.09.22 |

Veranstalter:in: Stiftung Nord-Süd-Brücken

Der September ist eigentlich der Monat des Friedens: In Deutschland wird am 1. September der Antikriegstag begangen und die Vereinten Nationen (UNO) würdigen den 21. September als Internationalen Tag des Friedens. Jedoch ist die Welt nicht nur aufgrund des sechsmonatigen Krieges Russlands gegen die Ukraine weit entfernt von friedlichen Zuständen:

Das Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung zählte 2021 weltweit 355 Konflikte, darunter 204 gewaltsame. Neben den traumatischen, existenziellen Folgen für die Betroffenen und Hinterbliebenen, den Schäden für Klima, Infrastruktur und Wirtschaft, sind es vor allem die sozialen Folgen für die Zivilbevölkerung, die dramatisch sind. Der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) verweist darauf, dass infolge von Konflikten, der Corona-Pandemie, Naturkatastrophen und steigenden Lebensmittelpreisen inzwischen 303 Millionen Menschen weltweit auf humanitäre Unterstützung angewiesen sind. So viele wie nie zuvor!

Auf diese Zusammenhänge möchten neun zivilgesellschaftliche Initiativen aus den fünf ostdeutschen Bundesländern im September unter der Überschrift „Neun sagen Nein zu Krieg“ hinweisen.

Die gemeinsame Aktion läuft im Rahmen des von der Stiftung Nord-Süd-Brücken getragenen Programms „Weltoffen. Solidarisch. Dialogisch (WSD)”.

Alle Termine, Orte und Programm finden Sie >>HIER


Eckdaten:

Datum:
Do., 01.09.2022 - Mo., 26.09.2022

Zeit:
00.00h



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