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Online Veranstaltung: „Kulturen des friedlichen Widerstands im Austausch- Klimaperspektiven im globalen Süden und Norden“

Sa., 12.12.2020 (18.00h - 21.30h) | online

Veranstalter*innen: B-Side Kultur e.V., Süd-Nord AG

Es diskutieren Basisaktivist:innen aus Guatemala und Deutschland.
Die Klimakrise ist Folge eines kolonialen Ausbeutungssystems und betrifft die ganze Welt, aber in höchst unterschiedlichem Ausmaße. Genauso verschieden wie die Auswirkungen der sozialen und ökologischen Ungleichheit ist der weltweite Widerstand gegen diese herrschenden Zustände. Bergen die diversen Perspektiven der Widerstandskulturen eine Chance? Können sich die Kämpfe im globalen Süden und Norden verbinden, und wenn ja, wie?
Bei einer partizipativen Online-Veranstaltung kommen Umwelt-/Menschenrechtsaktivist_innen aus Guatemala mit Klimaaktivist_innen aus dem Globalen Norden, von Fridays for Future und Ende Gelände, zusammen, um Ansätze und Chancen gemeinsamer Strategien zu erkunden. Die „Resistencia“ des Globalen Südens hat eine über 500-jährige Tradition, von der die jungen, dynamischen und großen Klimabewegungen hier in Deutschland profitieren können.

Zu Gast sind Sandra Calel und Rony Morales von der Kleinbauernorganisation UVOC, Julio González vom Kollektiv Madre Selva, Amanda Luna vom internationalen Aktivisti-Netzwerk Mamakiya e.V., die Defensora und kommunitäre Journalistin Norma Sancir, Iliana Monterosso Ibarra vom Forestry Research Center (CIFOR) und Bernie Reyes vom Movimiento Ecológico Estudiantil (MEE).

>>weitere Informationen und Anmeldung


Eckdaten:

Datum:
Sa., 12.12.2020

Zeit:
18.00h - 21.30h
Veranstaltungsort:

Online

Mit Anmeldung
online



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