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Online-Gespräch: „Corona und die Einschränkung bürgerlicher Freiheiten“

Di., 30.06.2020 |

Veranstalter*in: Heinrich-Boell-Stiftung Hessen e.V. in Kooperation mit der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung und der Frankfurter Rundschau

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe Krisengespräche: Corona, die multiple Krise

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie haben weltweit fast alle Regierungen grundlegende Freiheitsrechte ihrer Bürgerinnen und Bürger stark eingeschränkt. Von der Kontaktsperre in Deutschland bis hin zum totalen Lockdown wie in Spanien oder Italien, wurden die Beschränkungen vorerst als notwendige Maßnahmen hingenommen – auch wenn die Proteste inzwischen lauter werden. Menschenrechtsorganisationen aber warnen: in der Krise getroffene Notfallmaßnahmen können schnell zu dauerhaften Einschränkungen zivilgesellschaftlicher Handlungsspielräume führen.

Andreas Schwarzkopf (Frankfurter Rundschau) diskutiert mit Jonas Wolff (Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung) über das Phänomen „Shrinking Civic Spaces“, das die weltweit zunehmenden Einschränkungen von zivilgesellschaftlichen Handlungsspielräumen bezeichnet. Diese wurden in den letzten Jahren nicht nur in Autokratien, sondern auch in zahlreichen Demokratien vorangetrieben – ein Trend, der durch die Corona-Krise weltweit weiter verstärkt werden könnte. 

Das Gespräch kann per Livestream auf dem Youtube-Kanal der Heinrich-Böll-Stiftung Hessen mitverfolgt werden:

>> Youtube Link

>> Heinrich Böll Stiftung Veranstaltung

 


Eckdaten:

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Datum:
Di., 30.06.2020

Zeit:
19.00h



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