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Newsletter 11/2016


Inhalt:

EPN Hessen in Bewegung

Glokales

Weiterlesen, mitmachen, hingehen

 


EPN Hessen-Stellenausschreibung:
FachpromotorIn für Fairen Handel und nachhaltige Beschaffung

Im Rahmen des bundesweiten Eine Welt-PromotorInnen-Programms sucht EPN Hessen eineN FachpromotorIn in Teilzeit (60%) zur Unterstützung der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit (Beratung, Qualifizierung, Information und Vernetzung) im Themenschwerpunkt nachhaltiges Wirtschaften. Der Dienstsitz der Stelle ist in Südhessen, Arbeitsbeginn 1. Februar 2017. Die Stelle ist vorläufig bis Ende 2018 befristet (Weiterbeschäftigung wird angestrebt). Nähere Angaben zu den Aufgaben und Profilanforderungen finden Sie in der Stellenausschreibung.

Wir freuen uns über Bewerbungen bis zum 15. Dezember 2016.

Weitere Infos:
>> Stellenausschreibung FachpromotorIn für Fairen Handel und nachhaltige Beschaffung (PDF)

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Aktuelle EPN Hessen-Kooperationsveranstaltungen

↓ Multi-Fortbildung zur Ausstellung „Hessen fairändert“ und zu fairer IT (02.12.)
↓ Filmreihe FERN : WELT : NAH zeigt und diskutiert „Sandinos langer Schatten“ (07.12.)

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FORTBILDUNG:
Fr., 02.12.16 (14.30-21h), Frankfurt/M.

Multi-Fortbildung zur Ausstellung „Hessen fairändert“ und zu fairer IT

„Gestörte Verbindung“. MultiplikatorInnen-Fortbildung zur Ausstellung „Hessen fairändert“. Mit Lempa (Bildungsreferentin) und Annelie Evermann (WEED). Veranstalter: EPN Hessen

Unsere Ausstellung „Hessen fairändert. Gegen den Ausverkauf der Einen Welt!“ tourt seit 2014 durchs Land. Sie wird seit 2015 verstärkt durch pädagogische Angebote wie Ausstellungsführungen und thematische Workshops oder Projekttage begleitet, für deren Durchführung wir laufend ReferentInnen und MultiplikatorInnen suchen und weiterbilden. Aktuell besteht verstärkte Nachfrage nach dem Thema faire IT/ Handy, weshalb wir hierzu eine passende Fortbildung anbieten. Die Bildungsreferentin Juliane Lempa wird den von ihr erstellten neuen Lernbaustein zu Handy und fairer Elektronik vorstellen und eine Durchführung anleiten. Annelie Evermann von (WEED e.V.) rundet den Tag mit einem Vortrag ab. Sie wird über die Wertschöpfungskette von IT, die damit verbundenen Probleme in Bezug auf Menschen- und Arbeitsrechte, aber auch Lösungsansätze im eigenen Konsum der VerbraucherInnen wie im öffentlichen Einkauf aufzeigen. Anmeldung bitte bis zum 18. November 2016.

Weitere Infos:
>> Veranstaltungsankündigung

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FERN : WELT : NAH
Mi., 07.12.16 (19h), Frankfurt/M.

Film&Talk: „Sandinos langer Schatten“

IX. Veranstaltung der Film- & Diskussionsreihe „FERN : WELT : NAH“: Dokumentarfilm & Projektvorstellung und Diskussion. GastgeberInnen des Abends: Städtefreundschaft Frankfurt-Granada e.V. und Nord-Süd-Forum Frankfurt. Veranstalter der Reihe: Hessisches Eine Welt-PromotorInnen-Programm des EPN Hessen e.V. und Mitgliedsorganisationen. In Kooperation mit dem Haus am Dom


Der Film begleitet eine Solidaritätsbrigade in das kleine Dorf Rancho Grande im Norden Nicaraguas. Im Sommer 2008 bauten die TeilnehmerInnen dort ein Dorfgemeinschaftshaus und informierten sich bei Initiativen, Parteien und Institutionen über die Situation des Landes. Organisiert hatte die Reise das Ökumenische Büro für Frieden und Gerechtigkeit aus München mit einer lokalen Partner-NGO, dem Movimiento Comunal Matagalpa.
Im Fokus der Reise standen die Veränderungen durch die neue Regierung unter Präsident Daniel Ortega. Der Film thematisiert vor allem das neu erlassene Abtreibungsverbot, die Armutsbekämpfungspolitik und die Arbeitsbedingungen zivilgesellschaftlicher Organisationen.
Anhand der Erfahrungen der TeilnehmerInnen in den Gastfamilien, ihren politischen Diskussionen und ergänzenden Einschätzungen von einheimischen AktivistInnen bietet der Film interessante Einblicke in den nicaraguanischen Alltag und einen Überblick zu wichtigen Fragen der aktuellen Debatte über die autoritären Züge der Ortega-Regierung.

Anschließend Projektvorstellung und Diskussion mit Reinhold Dallendörfer (Städtefreundschaft Frankfurt-Granada), Klaus Heß (Informationsbüro Wuppertal) und Sascha Mache (Filmemacher).

Weitere Infos:
>> FERN : WELT : NAH IX – Sandinos langer Schatten

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Aus dem Netzwerk

↓ Klima-Bündnis Aktion STADTRADELN: Per Pedale 800 Mal um den Äquator
↓ Karl Kübel Stiftung zeichnet ideenstarke Welt-FAIRWANDLERInnen aus
↓ ADRA: Stellenausschreibung ProjektkoordinatorIn

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Klima-Bündnis Aktion STADTRADELN: Per Pedale 800 Mal um den Äquator

Auch 2016 hat EPN Hessen-Mitglied Klima-Bündnis wieder Städte, Gemeinden und Landkreise sowie insbesondere auch Mitglieder deutscher Kommunalparlamente zur Teilnahme an ihrer bundesweiten Aktionskampagne STADTRADELN eingeladen. BürgerInnen und PolitikerInnen von Kommunen waren aufgerufen, an 21 zusammenhängenden Tagen zwischen Mai und September kräftig in die Pedale zu treten und im Team so viele Fahrradkilometer wie möglich zu sammeln. STADTRADELN 2016 brach dabei sämtliche Rekorde: Über 177.000 RadlerInnen in 496 Kommunen traten im Rahmen der Aktion für Klimaschutz und Radverkehrsförderung in die Pedale. Dabei legten die TeilnehmerInnen nahezu 33 Millionen Kilometer zurück, dies entspricht einer Strecke die rund 800 Mal um den Äquator reicht! Mit dieser sportlichen Gemeinschaftsleistung konnten somit im Vergleich zur Autofahrt mehr als 4.500 Tonnen CO2 vermieden werden. Beteiligt haben sich auch gut 3.500 KommunalparlamentarierInnen, um eine Vorreiterrolle für das Fahrrad als nachhaltiges Verkehrsmittel einzunehmen.

Mit dieser beeindruckenden Bilanz hat sich STADTRADELN mittlerweile zu Deutschlands größter Fahrradkampagne entwickelt. Der Kampagne geht es insofern weniger um temporäre Superlativen als vielmehr darum, BürgerInnen nachhaltig für das Radfahren im Alltag und Klimaschutz im Generellen zu sensibilisieren sowie die Themen Fahrradnutzung und Radverkehrsplanung stärker in die kommunalen Parlamente einbringen. Die verschiedenen Auszeichnungen und Preise für die fleißigsten Fahrrad-Kommunen und AkteurInnen sind insofern auch eher zweitrangig – der größte Gewinn der Aktion kommt uns nämlich allen zu Gute: ein besseres Klima und eine lebenswerte Umwelt mit weniger Verkehrsbelastungen, weniger Abgasen und weniger Lärm!

2017 wird ein Jubiläumsjahr: Bereits zum zehnten Mal heißt es dann „gemeinsam radeln für ein besseres Klima“. Anmeldungen sind bereits jetzt möglich!

Weitere Infos:
>> STADTRADELN-Ergebnisse 2016
>> Klima-Bündnis e.V.

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Karl Kübel Stiftung zeichnet ideenstarke Welt-FAIRWANDLERInnen aus

Am 18. November hat EPN Hessen-Mitgliedsorganisation Karl Kübel Stiftung ihren bundesweit ausgeschriebenen FAIRWANDLER-Preis für entwicklungspolitisch engagierte junge Menschen verliehen. Ausgezeichnet und prämiert wurden fünf innovative Projekte aus verschiedenen Kategorien. Die PreisträgerInnen erhalten eine Förderung von jeweils 2.500 Euro für ihre Projekte sowie ideelle Unterstützung von ehrenamtlichen Patinnen und Paten.

Wie gelingt es, dass wir uns in Deutschland für ein interkulturelles Zusammenleben öffnen? Wie können wir Wirtschaft fair und nachhaltig gestalten? Wie können wir ein Sprachrohr für diejenigen sein, die etwas zu sagen haben, aber kein Gehör finden? Dies sind Fragen, auf die die PreisträgerInnen mit ihren ausgezeichneten Initiativen überzeugende Antworten gefunden haben. Allen gemeinsam ist, dass sie mehrere Monate in einem Entwicklungsland gelebt haben und danach mit veränderten Sichtweisen nach Deutschland zurückgekehrt sind. Die persönlichen Erfahrungen der Auslandszeit waren für sie die Initialzündung für ihr gesellschaftliches Engagement in Deutschland. Sie setzen sich für soziale Gerechtigkeit ein oder machen mit Aktionen auf globale Missstände aufmerksam.

Mit dem bundesweit ausgeschriebenen Preis unter der Schirmherrschaft von Bundesentwicklungsminister Gerd Müller wird dieses junge entwicklungspolitische Engagement gewürdigt, gefördert und sichtbar gemacht.

Weitere Infos:
>> Die PreisträgerInnen und ihre Projekte auf der FAIRWANDLER-Webseite
>> Karl-Kübel Stiftung

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ADRA: Stellenausschreibung ProjektkoordinatorIn

EPN Hessen-Mitgliedsorganisation ADRA führt als international tätige Hilfsorganisation weltweit Projekte der Entwicklungszusammenarbeit und Katastrophenhilfe durch. ADRA Deutschland ist Teil eines globalen Netzwerkes in 130 Ländern.
Zum 1. Februar 2017 wird eine Projektkoordinatorin / ein Projektkoordinator für Deutschland und Europa als Elternzeitvertretung gesucht. Die Stelle ist auf 40 Stunden/Woche ausgelegt mit Präsenzpflicht am Dienstort Weiderstadt. Aufgabenbereiche und Anforderungen finden sich in der Stellenausschreibung. Bewerbungsfrist ist der 30. Dezember 2016.

Weitere Infos:
>> Stellenausschreibung ADRA-ProjektkoordinatorIn
>> ADRA-Webseite

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Netzwerkmitglieder laden ein:
VERANSTALTUNGSTIPPS aus dem Netzwerk

↓ Zentrum Ökumene: Studiennachmittag zum Thema Flucht (01.12.)
↓ Dritte Welt Haus: Freitagskino mit „More than honey“ (02.12.)
↓ Werkstatt Globales Lernen im Weltladen Darmstadt: Schokoladenwerkstatt (04.&08.12.)
↓ Initiative Black&White: Fest zum Internationalen Tag der Menschenrechte (10.12.)

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STUDIENNACHMITTAG:
Do., 01.12.16 (14-17.30h), Nassau

Bloß weg von hier!

Ausstellung und Unterrichtsbausteine zum Thema Flucht für die Sekundarstufe I und II. Leitung: Sabine Striether und Dr. Anke Kaloudis. Veranstalter: Zentrum Ökumene der EKHN und EKKW in Kooperation mit dem Religionspädagogischen Institut Frankfurt


[Foto: Dr. Ute I. Greifenstein]

An diesen Nachmittagen werden jeweils eine Ausstellung zu Fluchtursachen und Fluchtwegen sowie Unterrichtsbausteine vorgestellt und erprobt. Die Unterrichtsbausteine können zusammen mit der Ausstellung aber auch unabhängig von ihr durchgeführt werden. Die Ausstellung wurde erstellt von Brot für die Welt und Globales Lernen im Zentrum Ökumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck. Sie ermöglicht Einblicke in die Lebenswirklichkeit von Menschen, die durch Krieg, Verfolgung oder Verlust von Lebensgrundlagen flüchten müssen, und informiert über Fluchtursachen und -wege. Sie enthält interaktive Elemente, ist unproblematisch aufzubauen und kann von Schulen ausgeliehen werden. (Die Kursgebühr beträgt 5 Euro.)

Weitere Infos:
>> Veranstaltungsankündigung „Bloß weg von hier!“
>> Webseite des Zentrum Oekumene der EKHN und EKKW

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FILM & DISKUSSION:
Fr., 02.12.16 (19.30h Info, Essen&Trinken | 20.30h Filmbeginn), Frankfurt/M.

Freitagskino: „More than Honey“

Dokumentarfilm und Diskussion mit Ute Christmann. Veranstalter: EPN Hessen-Mitglied Dritte Welt Haus e.V.

Beginnend bei einem Imker in den Schweizer Bergen ist Filmemacher Markus Imhoof rund um die Welt gereist. In die USA, wo die Bienen in industriellem Maßstab von Monokultur zu Monokultur transportiert werden, oder nach China, wo in gewissen Regionen die Blüten bereits von Hand bestäubt werden müssen. Er trifft in Arizona Fred Terry, der sich auf Killerbienen spezialisiert hat, in Österreich die Familie Singer, die Königinnen züchtet und in die ganze Welt verschickt. Er interviewt Wissenschaftler, erzählt von der phänomenalen Intelligenz der Bienen und ihrem sozialen Zusammenleben. Schlussendlich sind wir in Australien, wo das Bienensterben noch nicht angekommen ist und wo die junge Familie Baer-Imhoof ihre Forschung betreibt.
Ein Film mit überwältigenden und einzigartigen Bildern über das Leben im Inneren eines Bienenstocks oder die Begattung einer Königin in vollem Flug.

Weitere Infos:
>> Veranstaltungsankündigung „More than Honey“
>> Webseite des Dritte Welt Haus e.V.

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WERKSTATT GLOBALES LERNEN:
So., 04.12. (10.30-13h) & Do., 08.12.16 (19-21), Darmstadt

Schokoladenwerkstatt. Vom Kakao zur Schokolade

Globales Lernen praktisch – für Kinder (4.12.) und Erwachsene (8.12.). Veranstalter: EPN Hessen-Mitglied Weltladen Darmstadt (Werkstatt Globales Lernen)

Wächst Schokolade wirklich auf Bäumen? Und warum nannte man Schokolade früher glückliches Geld? antworten auf diese und andere Fragen gibt es in der Schokoladenwerkstatt der Werkstatt Globales Lernen im Weltladen Darmstadt. Die Teilnehmer erfahren, wie viel Arbeit dahinter steckt bis die Schokolade nach einer langen Reise in unseren Geschäften ankommt und was das für die Kakaobauern und ihre Familien bedeutet. Aus Kakaobohnen und anderen Zutaten stellen die TeilnehmerInnen selbst Schokolade her und können sie zum Schluss natürlich auch gleich probieren. Auf dieser Reise mit allen Sinnen in die Welt der Schokolade erfährt man, wie wertvoll Schokolade eigentlich ist – und was die Besonderheit einer fair gehandelten Schokolade ausmacht.

Weitere Infos:
>> Veranstaltungsankündigung „Schokoladenwerkstatt“ für Kinder (4.12.)
>> Veranstaltungsankündigung „Schokoladenwerkstatt“ für Erwachsene (8.12.)
>> Werkstatt Globales Lernen im Weltladen Darmstadt

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FEST:
Sa., 10.12.16 (15.30h), Wanfried

Feiern wir die Menschenrechte!

Fest zum Internationalen Tag der Menschenrechte. Veranstalter: Demokratische Werkstatt Wanfried / EPN Hessen-Mitglied Initiative Black&White

Die Initiative Black&White lädt am Internationalen Tag der Menschenrechte zum Feiern in die Demokratische Werkstatt Wanfried ein:
„Teilnehmen, Mitgestalten und Mitfeiern für Menschen, die Freude und Neugierde haben und das Zusammensein suchen und für Menschen, die diskutieren wollen, was wir selbst mehr für Menschenrechte tun können. Wer von Euch kennt die Menschenrechte? Hier könnt ihr mehr darüber erfahren! Es kann getrommelt und getanzt, diskutiert und gestritten werden. Auch Kinder sind herzlich willkommen. Wir sorgen für Kaffee, Tee und Kuchen. Jeder der Lust hat und auch was oder jemanden mitbringen will, ist herzlich willkommen! Wir freuen uns auf Euch!“

Weitere Infos:
>> Einladung / Veranstaltungsankündigung „Celebrate Human Rights“
>> Webseite der Demokratischen Werkstatt Wandfried

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„Hessen entwickeln für die Eine Welt“ –
Neues aus dem PromotorInnen-Programm:

↓ Nachlese I: „Global-Egal?“ Pädagogischer Tag an der Europaschule Gladenbach
↓ Nachlese II: Von Hilfe zu Solidarität – Unterstützung für Geflüchtete auf Augenhöhe?

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Nachlese I: „Global-Egal?“ Kooperatives und Globales Lernen an der Europaschule Gladenbach (Pädagogischer Tag | 7. Nov.)

Sag es mir
und ich vergesse es;
zeig es mir
und ich erinnere mich;
lass es mich tun
und ich behalte es.
(Konfuzius)

Kooperatives Lernen gehört zu den Zielvereinbarungen im Schulprogramm der Europaschule Gladenbach. Seit mehreren Jahren wird durch unterschiedliche Fortbildungen an der Umsetzung gearbeitet. So versammelten sich am Pädagogischen Tag Anfang November 2016 etwa 120 Lehrerinnen und Lehrer, um aktivierende Lernmethoden kennenzulernen und auszuprobieren. Dabei ging es um Rahmenbedingungen für und positive Einflussfaktoren auf gutes Lernen. Der Vormittag wurde von Frau Prof. Heymann von der Universität Siegen gestaltet. Dabei vermittelte die Referentin der Lehrerschaft zunächst die Basis des Kooperativen Lernens.
Am Nachmittag konnten alle Lehrerinnen und Lehrer in frei zu wählenden Workshops arbeiten. Ziel der Workshops war die Verknüpfung von fachlichen und überfachlichen Inhalten mit Formen und Methoden Kooperativen Lernens.

Im Globalen Lernen sind diese Methoden wichtiges didaktisches „Handwerkszeug“, um die Lernenden zu beteiligen, sie mit ihren eigenen Fragen abzuholen und gemeinsame, handlungsorientierte Strategien zum Umgang mit globalen Herausforderungen zu erarbeiten. Denn Menschen lernen besonders gut, wenn der Lerninhalt etwas mit ihrem eigenen Leben zu tun hat und für dieses bedeutsam ist.

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Nachlese II: Von Hilfe zu Solidarität – Unterstützung für Geflüchtete auf Augenhöhe? (Abendveranstaltung | 15. Nov.)

Kann ich Ihnen helfen? Hilfsbereitschaft ist eine wichtige menschliche Eigenschaft. Die Bereitschaft von hunderttausenden Helferinnen und Helfern, Menschen in Deutschland zu unterstützen, die aus ihrer Heimat fliehen mussten, ist nicht nur eine Geste der Mitmenschlichkeit, sondern auch ein Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

Im Rahmen der Marburger Gespräche zu Migration und gesellschaftlicher Entwicklung fand am Dienstag, 15. November 2016 um 18 Uhr eine Abendveranstaltung zum Thema „Von Hilfe zu Solidarität – Unterstützung für Geflüchtete auf Augenhöhe?“ statt.

Die Referentin Usche Merk von der Menschenrechts- und Hilfsorganisation medico international setzte in ihrem Vortrag Impulse zur kritischen Reflexion von Hilfe. Im anschließenden interaktiven Teil mit Kleingruppengesprächen wurde das persönliche Nachdenken über solidarische Unterstützung für Geflüchtete angeregt.

Dabei wurden u.a. Fragen nach (unbewussten) Erwartungen, Augenhöhe in der Begegnung und gelebter Solidarität gestellt: Was erwarten die Helfenden von denjenigen, denen sie Hilfe anbieten? Und was erwarten diejenigen, denen Hilfe angeboten wird? Ist eine Begegnung auf Augenhöhe möglich oder überhaupt erwünscht? Wie kann solidarische Hilfe aussehen, die ihre eigenen Projektionen und Dilemmata kennt und versucht, sich selbst letztlich überflüssig zu machen?

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Süd-Nord-Blick: „Mein Freiwilligendienst in Deutschland“

„Ich bin dann mal weg!“ Viele jungen Menschen aus Deutschland machen nach der Schule einen Freiwilligendienst im Ausland. Nun bieten immer mehr Organisationen aus Deutschland auch einen Freiwilligendienst ‚in umgekehrter Richtung’ an, wie z.B. der Internationale Christliche Friedensdienst EIRENE: „Wir wollen jungen Menschen aus unseren Partnerorganisationen die gleichen Chancen und Lernerfahrungen bieten wie Freiwilligen aus Deutschland. Zudem sind wir überzeugt, dass diese jungen Menschen uns hier in Deutschland bereichern und dass wir voneinander lernen werden.“
Über Eirene sind derzeit zehn Freiwillige aus Nicaragua, Bosnien und Uganda in unterschiedlichen Organisationen tätig. Manuel Chavarría Talavera macht seinen Freiwilligendienst bei EPN Hessen-Mitglied Weltladen Marburg und berichtet in dieser Newsletter-Ausgabe über seine Erfahrungen:

Mein Freiwilligendienst in Deutschland: der Faire Handel aus verschiedenen Perspektiven betrachtet

(von Manuel Chavarría, seit Juli beim Weltladen Marburg im Freiwilligendienst)

Alles geschieht so schnell … vor fünf Monaten habe ich Abschied von meiner Familie und meinen Freunden in Nicaragua genommen, um mich auf den Weg zu einem Freiwilligendienst in Deutschland zu machen – etwas, was ich immer wollte: Im Ausland sein, um neue Traditionen und die Politik anderer Länder kennen zu lernen.

Meine neuen Erfahrungen beginnen an dem Tag, an dem ich Nicaragua verlassen habe. Ich erinnere mich daran, dass ich im Flugzeug von der Dominikanischen Republik nach Frankfurt saß und Apfelsaft bestellen wollte, aber nicht wusste, was Apfelsaft auf Deutsch heißt. Am Ende habe ich nur Wasser und Kaffee getrunken, weil ich das auf Deutsch sagen konnte.

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Bewegung in Hessen über das Netzwerk hinaus:

Climathon Frankfurt: 24-Stunden-Ideenmarathon für ein nachhaltiges Stadtleben

Addis Ababa, Bogotá, London, Mumbai, Sydney, Wellington/New Zealand, … Am 28. und 29. Oktober brüteten zeitgleich in 59 Städten auf allen Kontinenten findige AkteurInnen der Zivilgesellschaft rund um die Uhr an Ideen für konkrete Klimaschutzprojekte und nachhaltiges Leben in der eigenen Stadt – innerhalb von 24 Stunden kamen so über 1400 Projektideen zusammen.
Auch in Frankfurt rauchten die Köpfe an diesem globalen Ideenmarathon: Wie kann Zivilgesellschaft die neuen globalen Nachhaltigkeitsziele der UN, die Sustainable Development Goals (SDG), lokal in die Tat umsetzen? Die 17 Ziele sollen dazu dienen, langfristig eine sozial, ökologisch und ökonomisch nachhaltige Entwicklung der Welt zu sichern. Aber wie können unterschiedliche Akteure in Frankfurt dazu beitragen, große Ziele wie nachhaltiges Wirtschaften, nachhaltigen Konsum und Produktion sowie Klimaschutz in die Tat umzusetzen? Wie können Bürgerinnen und Bürger, Verein oder Unternehmen im Quartier klimagerecht leben und nachhaltiges Handeln in den Alltag integrieren? Das waren hier in der Rhein-Main-Stadt die zentralen Fragen, denen sich die TeilnehmerInnen stellten. Innerhalb von 24 Stunden entwickelten sie dazu in Teams Projektideen, die abschließend prämiert wurden.


Weitere Infos:
>> Fotos vom weltweiten Climathon 2016
>> Der Climathon 2016 in 59 Städten

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Metropolregion RHEIN.MAIN.FAIR:
Fairen Handel und Faires Handeln regional stärken

Am Freitag, den 18. November 2016 fand in Kelsterbach das erste Kick-off Treffen der Initiative „Metropolregion RHEIN.MAIN.FAIR“ statt, zu dem rund 80 TeilnehmerInnen aus Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft zusammenkamen, um sich darüber auszutauschen, wie der Faire Handel und auch das Faire Handeln in der Region gemeinsam gestärkt werden kann.

Die Rhein-Main-Region gehört zu den am stärksten internationalisierten Gebieten in Europa. Sie ist geprägt durch Flughäfen und Verkehrsknotenpunkte, zahlreiche internationale Messen in Frankfurt und Mainz, Produktionsstandorte und global vernetzte Dienstleistungszentren – und natürlich den Finanzstandort Frankfurt. Sie ist auch geprägt durch extreme Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt, auf dem Wohnungsmarkt, in Zugangschancen zu Bildung, Mobilität und Partizipation. Leben in Rhein-Main bedeutet außerdem, eine sehr hohe Präsenz von Menschen aus allen Regionen dieses Erdballs und damit ein unglaublicher Schatz an Wissen, Erfahrungen, Sprachen und Kompetenzen, von denen alle, die hier leben, direkt oder indirekt jeden Tag profitieren.

Die gerade entstehende faire Metropole RHEIN.MAIN.FAIR orientiert sich an den europäischen regionalen Zuordnungen und reicht damit weit über das Rhein-Main-Gebiet hinaus: im Norden bis nach Fulda und in den Vogelsberg, im Osten bis ins bayrischer Aschaffenburg, im Westen bis nach Limburg und im Südwesten bis zur Bergstraße und ins rheinland-pfälzische Alzey. Das verbindende Element der sehr diversen Metropolregion ist der Faire Handel: Aktuell leben bereits 51% der insgesamt 5,6 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main in zertifizierten Fairtrade-Städten oder -Kreisen.


Weitere Infos:
>> RHEIN.MAIN.FAIR Info-Flyer (PDF)

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UN-Klimakonferenz in Marrakesch 2016:
Der Globale Süden geht voran

Vom 7. bis 18. November 2016 fand in der marokkanischen Oasenstadt Marrakesch die UN-Klimakonferenz 2016 statt. Dafür sind TeilnehmerInnen aus 196 Staaten angereist. Im Vorfeld der Klimakonferenz in Marrakesch wurden von zivilgesellschaftlicher Seite hohe Erwartungen an einen effektiven Klimaschutz ausgesprochen und entschlossenes Handeln gefordert. Diesen Forderungen am konsequentesten nachgekommen sind 48 der ärmsten und gleichzeitig am stärksten vom Klimawandel betroffenen Länder. In einer gemeinsamen Erklärung kündigten sie an, bis spätestens 2050 ihre Energieversorgung zu 100 Prozent auf erneuerbare Quellen umzustellen.

Im Fokus der Gespräche und Verhandlungen der Konferenz stand generell das unlängst in Kraft gesetzte Pariser Klimaabkommen. Vor rund zwei Monaten hatten Deutschland, die Europäische Union und kurz darauf auch die USA und China durch die Ratifizierung des Klimaabkommens dafür gesorgt, dass die notwendige Anzahl von 55 Unterzeichner-Staaten zustande kam und somit der Weltklimavertrag Anfang November in Kraft treten konnte. Im Pariser Abkommen verständigt sich die internationale Staatengemeinschaft darauf, sich beim Kampf gegen die weltweite Klimaerwärmung nicht nur auf das Zwei-Grad-Ziel zu beschränken, sondern die ehrgeizigere 1,5 Grad einhalten zu wollen (wir berichteten schon wiederholt, zuletzt in den Newsletter-Ausgaben 04/16, 12/15 und 11/15).

Die Wahl von Klimaskeptiker Donald Trump als neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten just während den Verhandlungstagen in Marrakesch hat kurzzeitig zu einem Dämpfer der Gespräche geführt. Dass dann aber beispielsweise die Volksrepublik China bekräftigte, die bisherigen Anstrengungen im Klimaschutz trotzdem beizubehalten, trug wieder zur Entspannung bei.


Weitere Infos:
>> epo-Bericht „NGOs fordern konsequente Umsetzung des Pariser Abkommens“
>> Klimaschutz-Index von Germanwatch
>> Climate Vulnarable Forum (CVF)
>> Africa Renewable Energy Initiative (AREI)

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Umkämpfte Menschenrechte:
Schutz für sexuelle Minderheiten in der UNO umstritten

Wie schon in einem früheren Newsletter berichtet (s. Newsletter-Ausgabe 07/16), verabschiedete der UN-Menschenrechtsrat Ende Juni 2016 die dritte Resolution zum Thema sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität. In dieser Resolution ist die Einsetzung eines unabhängigen Experten für den weltweiten Schutz von LSBTI-Personen festgelegt worden. Erfreulich zügig – bereits Anfang Oktober – hat nun der Menschenrechtsrat den thailändischen Juristen Vitit Muntarbhorn als Experten zum Schutz vor Diskriminierung und Gewalt aufgrund der sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität (SOGI) ernannt. Sein Mandat ist am 1. November 2016 in Kraft gesetzt worden und er konnte seine Arbeit, die vorläufig auf drei Jahre befristet und unbezahlt ist, bereits aufnehmen. Der frisch eingesetzte UN-Experte kann in seiner neuen Arbeit auf verschiedene Instrumente zurückgreifen: Er kann Staatsberichte erstellen, in ausgewählte Länder reisen, zivilgesellschaftliche Akteure befragen und damit Menschrechtsverstöße genau dokumentieren.

Muntarbhorn hat sich in den vergangenen Jahren vermehrt als Menschenrechtsexperte einen Namen gemacht und in verschiedenen Funktionen für die Vereinten Nationen gearbeitet, darunter als Sonderberichterstatter zu Menschenrechtsverletzungen in der Elfenbeinküste und Syrien. In einer ersten Stellungnahme betonte Muntarbhorn, dass LGBTI-Personen überall auf der Welt immer noch betroffen seien von verschiedensten Formen der Diskriminierung und Verfolgung, von der Zunahme von Hate Speech und Attacken auf Sozialen Medien, über Gesetze, die gleichgeschlechtliche Beziehungen unter Strafe stellten und sogar mit dem Tod bestraften oder die Verfolgung von Transgender-Personen.

Die Meinung, dass es sich dabei um Missachtung von Menschenrechten handelt und daher dringender Veränderungen sowie erhöhten Schutz von sexuellen Minderheiten bedarf, wird jedoch bei weitem nicht von allen UN-Mitgliedern so eingeschätzt.


Weitere Infos:
>> ILGA-Artikel zur Ernennung des neuen SOGI-Experten (engl.)
>> Böll-Artikel zu den weltweiten Repressionen gegen LSBTI-Organisationen
>> EPNH-Artikel „UN-Resolution zum besseren Schutz von LSBTI-Personen verabschiedet“

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Die New Urban Agenda:
inklusiv, partizipativ, nachhaltig – zu schön, um wahr zu sein?

„Nachhaltige Städte und Siedlungen“ – Das nachhaltige Entwicklungsziel 11 (Sustainable Development Goal, SDG 11), wie es im September 2015 von den Vereinten Nationen im Rahmen der Agenda 2030 verabschiedet wurde, ist mit der Zielperspektive verbunden, städtischen Raum inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig zu gestalten. Um das zu erreichen, wurde die Verbesserung der Grundversorgung in den Mittelpunkt der Bemühungen gerückt. Außerdem sollen zusätzlicher Wohnraum und öffentliche Verkehrssysteme geschaffen werden, die Umweltbelastung gesenkt, die Folgen von Katastrophen reduziert und die Stadtplanung inklusiver und partizipatorischer gestaltet werden. So weit zu den heren Zielen – die Frage, wie diese Zielformulierungen konkret umgesetzt und bis 2030 weltumspannend erreicht werden sollen, ist eine herausforderungsreiche und noch weitgehend offene Frage, auf die die Weltgemeinschaft erst noch adäquate Antworten finden muss.

Die Chance, einen wichtigen erster Schritt in diese Richtung machen zu können, bot sich vor wenigen Wochen: Vom 17. bis 20. Oktober fand in der equadorianischen Hauptstadt Quito die 3. Weltsiedlungskonferenz – Habitat III der Vereinten Nationen statt, an der sowohl RegierungsvertreterInnen als auch zivilgesellschaftliche AkteurInnen aus aller Welt zusammenkamen. Auf der Konferenz sollten wichtige Entwicklungsziele der Städte für die kommenden zwei Jahrzehnte konkretisiert und festgelegt werden. Zentrale Ergebnisse des Treffens, an dessen Events mehr als 30.000 Personen teilnahmen, wurden zum Schluss in programmatischer Form in die „New Urban Agenda“ (NUA) eingeschrieben. Mit der NUA als ein Ergebnis, dass von allen UN-Mitgliedsländern einvernehmlich angenommen wurde, wird der UN-Konferenz im Nachgang daher mehrheitlich großes Potential zugeschrieben. Schon im Vorfeld wurde die Habitat III als eine der ersten bedeutenden Umsetzungskonferenzen der Agenda 2030 bzw. der SDGs gehandelt.


Weitere Infos:
>> Offizielle Webseite zur 3. Weltsiedlungskonferenz Habitat III in Quito / Equador (engl.)
>> „Recht auf Stadt“-Wiki
>> DW-Artikel „In den Städten entscheidet sich die Zukunft“

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Materialien

↓ BEI e.V.: Neues Infoheft zu globaler Partnerschaftsarbeit
↓ Welthaus Bielefeld: Datenblatt Entwicklungspolitik II-2016
↓ DIMR: Studie zur Partizipation von Kindern und Jugendlichen in der EZ
↓ BUND/Böll/Misereor: Wege in eine klimagerechte Zukunft
↓ Umwelt im Unterricht: Neues ‚Thema der Woche’ zu Handy, Computer & Co.
↓ Comic-Klasse Kassel: Witzenhausener Kolonialgeschichte im Comicformat
↓ Facing Finance: Unfaire Machenschaften der Banken unter der Lupe

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BEI e.V.: Neues Infoheft zu globaler Partnerschaftsarbeit

Das Eine Welt-Landesnetzwerk in Schleswig-Holstein Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein (BEI) e.V. hat unter dem Titel „Globale Partnerschaften & Entwicklung” das erste Infoheft ihrer neuen Reihe „Partnerschaftsarbeit in der Entwicklungszusammenarbeit“ herausgegeben.
Ob Tansania oder Afghanistan, Ghana oder Chile – seit Jahrzehnten engagieren sich Menschen aus Schleswig-Holstein in globalen Partnerschaften. Als gemeinnützige Vereine und Organisationen, Kirchengemeinden, Schulen und Kommunen u.a. pflegen sie partnerschaftliche Beziehungen mit Menschen in aller Welt und schaffen damit ein Netz weltweiter Verbindungen. Für sie, wie auch für andere Interessierte bietet das Heft eine umfangreiche Materialsammlung mit vielen weiterführenden Informationen rund um das Thema „globale Partnerschaften“. Außerdem informiert die erste Ausgabe des Hefts speziell über den Partnerschaftsrat und das Online-Partnerschaftsportal des BEI.

Weitere Infos:
>> Infoheft: Globale Partnerschaften & Entwicklung (PDF)
>> Website Bündnis Eine Welt in Schleswig Holstein

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Welthaus Bielefeld: Datenblatt Entwicklungspolitik II-2016

Mitte November hat das Welthaus Bielefeld die neue aktualisierte Version seines „Datenblatt Entwicklungspolitik” veröffentlicht. Mit dem sechsseitigen Datenblatt werden neueste statistische Daten über weltweite Entwicklungen auf übersichtliche Weise verfügbar gemacht. Es soll LehrerInnen, ErwachsenenbildnerInnen, JournalistInnen etc. dabei unterstützen, Veröffentlichungen, Vorträge und Veranstaltungen mit empirischen Daten zu unterfüttern oder Angaben aus Schulbüchern zu aktualisieren. Statistik und Daten ersetzen keine Theoriebildung, keine Positionsbestimmung und keine Bereitschaft zum entwicklungspolitischen Engagement – sie können aber helfen, Wissen und strategische Überlegungen auf eine empirische Basis zu stellen.
Der entwicklungspolitische Bezugsrahmen für alle statistischen Angaben sind seit Herbst 2015 die nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs). Gegenüber der letzten Ausgabe sind statistische Angaben zu Weltbevölkerung, Armut, Kindersterblichkeit, Wirtschaftskraft, Welthandel, Internetzugang, Energieverbrauch und CO2-Ausstoß aktualisert worden.

Das Datenblatt steht kostenlos zum Download zur Verfügung.

Weitere Infos:
>> Datenblatt Entwicklungspolitik II-2016 (PDF)

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DIMR: Studie zur Partizipation von Kindern und Jugendlichen in der EZ

Kinder und Jugendliche wollen politische Prozesse mitgestalten – und sie haben ein Recht darauf. Sie frühzeitig in Entscheidungen einzubeziehen, befördert ihre Reife sowie ihr Menschenrechts- und Demokratieverständnis und unterstützt sie darin, ihre Interessen zu artikulieren und zu vertreten. Die Publikation mit dem Titel „Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Ein Beispiel aus der entwicklungspolitischen Praxis“ von Griet Newiger-Addy ist vom Deutschen Institut für Menschenrechte herausgegeben worden. Es dokumentiert ein Praxisbeispiel aus der Entwicklungspolitik und leitet daraus Erkenntnisse für gute Beteiligung ab. Konkreter Gegenstand ist die Jugendkonsultation, die das Institut im Zuge der Erarbeitung eines entwicklungspolitischen Aktionsplans des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zur Umsetzung von Kinder- und Jugendrechten 2015/2016 durchgeführt hat.

Die Studie umfasst 60 Seiten und kann auf der Webseite des Instituts kostenlos heruntergeladen werden.

Weitere Infos:
>> „Beteiligung von Kindern und Jugendlichen“ (PDF)

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BUND/Böll/Misereor: Wege in eine klimagerechte Zukunft

Im Dezember 2015 wurde in Paris von den Mitgliedern der UN-Klimarahmenkonvention beschlossen, die Erderwärmung auf „deutlich unter“ 2 Grad Celsius zu halten – Zielmarke: möglichst nicht mehr als 1,5 Grad bis 2100. Dieses 1,5 Grad-Limit ist eine unmissverständliche Handlungsaufforderung: Wir müssen deutlich mehr tun, um den Ausstoß von Klimagasen zu reduzieren. In der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts muss die Welt möglichst „klimaneutral“ sein. Mit den bisherigen Selbstverpflichtungen der Staaten kann dieses Ziel jedoch nicht erreicht werden. Die meisten vorgeschlagenen Wege zum 1,5 Grad-Ziel setzen auf den Einsatz von fragwürdigen, riskanten und kostspieligen Technologien. Die Fokussierung auf solche ‚Technofixes’ lenkt von den notwendigen Schritten ab, die wir schon heute umsetzen können.
Mit „Kurswechsel 1,5 Grad. Wege in eine klimagerechte Zukunft“, das gemeinschaftlich von Misereor, der Heinrich-Böll-Stiftung und dem BUND herausgegeben worden ist, werden Alternativen aufgezeigt, wie das 1,5 Grad-Limit eingehalten und Klimagerechtigkeit und eine nachhaltige Entwicklung erreicht werden können.

Die 24-seitige Publikation kann als PDF heruntergeladen werden. Kosten: keine!

Weitere Infos:
>> „Kurswechsel 1,5 Grad. Wege in eine klimagerechte Zukunft“ (PDF)

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Comic-Klasse Kassel: Witzenhausener Kolonialgeschichte im Comicformat

Wir geben es zu: Ganz, ganz neu ist die Publikation nicht – aber damals im Mai 2016 auf die Welt gekommen, ist sie schlicht unter unserem Radar durchgehuscht. Weil sie aber einem interessanten und zudem hessischen Projekt entstammt, möchten wir – wenn auch etwas verspätet – doch unbedingt noch darauf hinweisen: Die Anthologie „Raus Rein“ ist das Resultat eines Projekts der Klasse Illustration/Comic an der Kunsthochschule Kassel und beschäftigt sich mit einer Institution der deutschen Kolonialgeschichte: Die Kolonialschule Witzenhausen, gegründet 1898 – die einzige ihrer Art in Deutschland! Ziel dieser Einrichtung war es, Studierende auf das Leben in den deutschen Kolonien vorzubereiten. Die Geschichten, Dokumente und Texte illustrieren nicht nur historische Ereignisse, sondern bieten einen kritischen Blick auf ein unbekanntes Kapitel deutscher Kolonialgeschichte.

Die 178 Seiten starke Publikation mit Texten, Bildern und Illustrationen ist inhaltlich wie gestalterisch toll gemacht und kann direkt beim avant-verlag für 24,95 Euro bestellt werden. Prädikat: Bestell- und lesenswert!

Weitere Infos:
>> Verlagsseite „Raus rein“

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Umwelt im Unterricht: Neues ‚Thema der Woche’ zu Handy, Computer & Co.

Smartphone und Tablet sind heutzutage für viele junge Menschen ständige Begleiter, am Arbeitsplatz steht ein Rechner und zuhause warten Beamer und Spielekonsole: Immer mehr IT-Geräte umgeben uns im Alltag. Ein gewichtiges Problem dabei: Die Geräte werden immer schneller ausgetauscht, selbst wenn sie noch funktionieren. Wie hängt dieses Konsumverhalten mit Ressourcenbedarf und nachhaltiger Entwicklung zusammen?
„Handy, Computer und Co. – Zum Wegwerfen gebaut?“ heißt das jüngste Thema der Woche auf der Online-Plattform „Umwelt in Unterricht“, das sich diesem Thema widmet. Es beinhaltet die Zusammenstellung von Bildungsmaterialien wie Unterrichtsvorschläge für Grundschule und Sekundarstufe, Arbeitsmaterialien für die Sekundarstufe und eine Bilderserie.

Sämtliches Material kann kostenlos heruntergeladen und im Unterricht frei verwendet werden.

Weitere Infos:
>> ‚Thema der Woche’ zu Handy, Computer & Co.

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Facing Finance: Unfaire Machenschaften der Banken unter der Lupe

Facing Finance hat eine erneute Untersuchung deutscher Banken durchgeführt und diese in Form eines frei zugänglichen Informationsportals unter dem Titel „Fair Finance Guides“ veröffentlicht. Verschiedene Nichtregierungsorganisationen überprüften dazu soziale und ökologische Richtlinien sowie die Art der Unternehmensführung deutscher Banken. Zehn Banken standen bei der zweiten Untersuchung auf den Prüfstand. Ein zentrales Ergebnis: Zwar haben sich die Nachhaltigkeitsrichtlinien von acht Banken seit der ersten Untersuchung verbessert (zwei sind bei der Untersuchung zum ersten mal dabei), doch es gibt aus Sicht der Nichtregierungsorganisationen weiterhin inakzeptable Defizite.
Ziel des Fair Finance Guide Deutschland ist mehr Transparenz und Vergleichbarkeit in Bezug auf die soziale und ökologische Bilanz deutscher Banken zu schaffen und den KundInnen die Möglichkeit zu geben, die Nachhaltigkeit der Geschäftsmodelle besser beurteilen zu können.

Weitere Infos:
>> Website von Facing Finance
>> Fair Finance Guide (Broschüre als PDF)
>> Fair Finance Guide (Hand-Out als PDF)

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Mitmachen: Kampagnen, Wettbewerbe & Ausschreibungen

↓ Kampagne „Schule für alle“ mitunterzeichnen!
↓ „Vor Ort aktiv – global vernetzt“ – 3. Dezember ist Climate Action Day!
↓ „Mehr Bock auf Politik“ – Ein Projekt für junge Menschen mit Migrationsbiographie
↓ Neue Bewerbungsrunde beim ASA-Programm
↓ #weilwirweiterdenken: Ideenwettbewerb der Nachhaltigkeitsstrategie Hessen

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Kampagne „Schule für alle“ mitunterzeichnen!

Das neue Schuljahr hat begonnen, doch viele geflüchtete Kinder, Jugendliche und Heranwachsende sind außen vor. Für sie herrscht Lageralltag statt Schulalltag – obwohl sie seit Monaten, zum Teil schon über einem Jahr in Deutschland leben. Eine aktuelle Bestandsaufnahme der Landesflüchtlingsräte über den tatsächlichen Bildungszugang für geflüchtete Kinder und Jugendliche in Deutschland belegt die strukturelle Ausgrenzung Zehntausender vom Lernort Schule. Dies steht im krassen Widerspruch zum Grundrecht „Recht auf Bildung“ wie es beispielsweise in der UN-Kinderrechtskonvention oder auch in der Charta der Grundrechte der EU festgeschrieben ist. Die Kampagne „Schule für alle“ fordert daher: Schule für alle ohne Ausnahmen!
Wer sich informieren oder die Kampagne unterstützen und mitunterzeichnen will, findet alles weitere auf der Kampagnen-Webseite. Ins Leben gerufen wurde die Kampagne von den Landesflüchtlingsräten, dem Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF) e.V. und Jugendliche ohne Grenzen (JOG) – unterstützt wird sie von der GEW und Pro Asyl.

Weitere Infos:
>> Kampagnen-Webseite „Schule für alle“ mit den detaillierten Forderungen
>> „Schule für alle“ ohne Ausnahme – unterzeichnen sie mit!

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„Vor Ort aktiv – global vernetzt“ – 3. Dezember ist Climate Action Day!

Ende 2015 hatte die Weltgemeinschaft beim UN-Klimagipfel in Paris ein Klimaabkommen auf den Weg gebracht, Anfang November 2016 konnte dann der neue Weltklimavertrag in Kraft gesetzt werden – jetzt müssen Taten folgen! Unter dem Motto „Vor Ort aktiv – global vernetzt“ beteiligen sich am 03. Dezember 2016 Jugendliche aus aller Welt am Climate Action Day! Der Climate Action Day ist eine weltweite Aktion junger Menschen, denen Klimawandel und globale Ungerechtigkeit nicht egal sind: Gemeinsam stark sein für den Klimaschutz, voneinander lernen, Handlungsmöglichkeiten aufzeigen, andere motivieren und PolitikerInnen zum Handeln auffordern!
Infos dazu, wie man mitmachen kann sowie ein paar Aktionsideen zur Inspiration gibt’s in der Aktionsbroschüre zum Climate Action Day. Vernetzen kann man sich über die Facebookseite zum Aktionstag.

Weitere Infos:
>> Climate Action Day auf Facebook
>> Aktionsbroschüre zum Climate Action Day 2016 (PDF)

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„Mehr Bock auf Politik“ – Ein Projekt für junge Menschen mit Migrationsbiographie

Sich sozial oder politisch engagieren – Einfluss nehmen bei Themen, die einem etwas angehen – Lernen, wie man Demokratie aktiv mitgestaltet, bei politischen Entscheidungen mitmischt und wie Stadtpolitik oder Gremienarbeit funktioniert: „Mehr Bock auf Politik – Mehr Mut zum Gestalten“ ist ein Projekt zur politischen Partizipation für junge Menschen mit Migrationshintergrund von Beramí e. V. und infrau e.V. Und so funktionierts: In 8-10 ‚Mentee&MentorInnen’-Tandems werden den Mentees für 9 Monate jeweils eine Mentorin / ein Mentor zur Seite gestellt, die bereits (gesellschafts-)politisch aktiv sind. Diese geben Einblick in ihre Aktivitäten und ihre persönliche politische bzw. gesellschaftspolitische Vita und unterstützen die Mentees dabei, Ideen für ein eigenes politisches Engagement zu entwickeln. Begleitend dazu gibt es Workshops, Schulungen und Einladungen zu interessanten Veranstaltungen. Start der nächsten Tandem-Runde ist Mitte Januar.
Wer gerne in einem Tandem als Mentee ‚Huckepack’ genommen werden möchte, kann sich bis spätestens 20. Dezember bei Jennifer Kreckel von infrau e.V. melden: jk@infrau.de.

Weitere Infos:
>> Info-Flyer „Mehr Bock auf Politik – Mehr Mut zum Gestalten“ (PDF)
>> Postkarte „Mehr Bock auf Politik“ (PDF)

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Neue Bewerbungsrunde beim ASA-Programm

Am 20. November 2016 startete das ASA-Programm eine neue Bewerbungsrunde. Das entwicklungspolitische Lern- und Qualifizierungsprogramm bietet Erfahrungen im internationalen Kontext, ermöglicht Austausch über globale Zusammenhänge, und fördert Kompetenzen für Engagement in Deutschland und Europa. Das ASA-Programm versteht sich als Werkstatt Globalen Lernens und richtet sich an junge Menschen zwischen 21 und 30 Jahren aus verschiedenen Studien- und Berufsrichtungen, die sich engagieren und etwas bewegen wollen. Neben Seminaren und Aktivitäten Globalen Lernens umfasst die Teilnahme ein mehrmonatiges Projektpraktikum in einem Land Afrikas, Asiens, Lateinamerikas oder Südosteuropas sowie teils in Deutschland: Untersuchung von Recyclinglösungen in Brasilien, Beteiligung an ziviler Konfliktbearbeitung in Kirgisistan, Softwareentwicklung in Äthiopien … – die Praktikumsthemen sind vielfältig!
Interessierte und engagierte junge Menschen können sich bis zum 10. Januar 2017 bewerben. Auch 2017 werden wieder etwa 300 ASA-Programm-Stipendien vergeben.

Weitere Infos:
>> Webseite zum ASA-Programm
>> Das ASA-Programm auf Facebook

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#weilwirweiterdenken: Neuer Ideenwettbewerb der Nachhaltigkeitsstrategie Hessen

Der 4. Hessische Tag der Nachhaltigkeit am 22. September war Startschuss für den neuen Ideenwettbewerb #weilwirweiterdenken der Nachhaltigkeitsstrategie Hessen. Hier sind Ideen gefragt, die Mitmenschen informieren, sie motivieren und sie zu einem nachhaltigeren und faireren Konsum anregen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt und das Mitmachen ist denkbar einfach. Egal ob alleine oder in der Gruppe: einfach bis Ende Januar 2017 eine Idee einreichen, wie Menschen für nachhaltiges und bewusstes Konsumieren begeistert werden können – frei nach dem Motto: „Weniger ist das neue Mehr“, denn wir sind alle dazu aufgefordert, bewusster zu konsumieren und damit zu einer lebenswerteren Zukunft beizutragen.

Ausgewählt werden die GewinnerInnen von einer Jury. Zusätzlich wird per Facebook-Voting ein Publikumspreis verliehen. Die PreisträgerInnen werden mit Rat und Tat bei der Umsetzung der geplanten Konzeptideen unterstützt und bis zu 7.500 Euro finanziell gefördert. Achtung: Die Einreichfrist wurde verlängert bis 31. Janaur 2017.

Weitere Infos:
>> Webseite der Nachhaltigkeitsstrategie Hessen

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Terminlese

 
Do., 01.12. – Sa., 03.12.16, Frankfurt/M.
Workshops für Frauen* mit Migrationsgeschichte, geflüchtete Frauen und Frauen* of Color
Fünf verschiedene Veranstaltungen im Rahmen des MUT-Projekts. Veranstalterin: damigra e.V.


Fr., 02.12. (9h) – Sa., 03.12.16 (16h), Lambrecht
Phoenix-EMPOWERMENT-Training
Zweitägiges Phoenix-Training mit den TrainerInnen Amma Yeboah und Merih Ergün. Veranstalter: Eine-Welt-Forum Mannheim e.V. in Kooperation mit dem Eine Welt-PromotorInnen-Programm Baden-Württemberg und Phoenix e.V.


Sa., 03.12. (11h) – So., 04.12.16 (14h), Kassel
Für Frieden, Abrüstung und soziale Gerechtigkeit
23. bundesweiter und internationaler Friedensratschlag. Veranstalter: Bundesausschuss Friedensratschlag


Mi., 07.12.16, Frankfurt/M.
Die Bleibenden. Wie Flüchtlinge Deutschland seit 20 Jahren verändern
Szenisch-literarische Lesung mit Aktivist und Künstler Riadh Ben Ammar und Buchautor Christian Jakob. VeranstalterInnen: Antira_K in Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung Hessen und dem AStA der Uni Frankfurt


Fr., 09.12.16 (19h), Frankfurt/M.
Ruanda. Zwischen Vergangenheit und Zukunft
Filmvorführung mit anschließendem Podiumsgespräch. Veranstalter: Studieren Ohne Grenzen und Brotfabrik


Mo., 12.12.16 (10-16h), Heidelberg
Rassismus und Ausbeutung auf südafrikanischen Farmen
Fachtagung für MultiplikatorInnen aus Weltläden und dem Fairen Handel. Veranstalter: Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika KASA


Di., 13.12.16 (19h), Frankfurt/M.
Was tun gegen das „Desaster“ des deutschen Waffenhandels?
Vorstellung des GKKE-Rüstungsexportberichts 2016. Veranstalter: Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel Rhein-Main


Mi., 14.12.16 (18.30h), Frankfurt/M.
Investitionen in Land – wer profitiert?
Podiumsdiskussion. Veranstaltungsreihe Forum Entwicklung. Veranstalter: Frankfurter Rundschau, hr-iNFO und Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH


Mo., 12.01.17 (11-16h), Frankfurt/M.
VENRO-Workshop zur Wirkungsorientierung in der Inlandsarbeit
Veranstalter: Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V. (VENRO)


Fr., 27.01. (18h) – So., 29.01.17 (13h), Hofgeismar
Ein Kontintent in Bewegung. Flucht und Migration in den Amerikas
Wochenend-Tagung. Veranstalterin: Evangelische Akademie Hofgeismar


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Terminkalender

Weitere entwicklungspolitische Veranstaltungen in Hessen finden sich in unserem Terminkalender.

>> EPN Hessen-Terminkalender

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Der EPN Hessen-Newsletter wird finanziell unterstützt vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (HMWVL) sowie im Rahmen des Eine Welt-PromotorInnenprogramms vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ):

 

Finanzielle Unterstützung erhalten wir für den Newsletter auch von der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW).

 

 

Herzlichen Dank!

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