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Veranstaltung: „20 Jahre Zivil Konfilktbearbeitung – eine Bestandsaufnahme“

Fr, 20.04.2018 | 16:00 | Mainz (Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz)

Veranstaltung: „20 Jahre Zivil Konfliktbearbeitung – eine Bestandsaufnahme“. Referentin: Cornelia Brinkmann, friedenspolitische Beraterin Berlin. VeranstalterIn: Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main, pax christi-Diözesanverband Limburg und Mainz, Zentrum Oekumene Evangelische Kirche in Hessen und Nassau und von Kurhessen-Waldeck, Referat Weltmission/ Gerechtigkeit und Frieden im Bistum Mainz, DFG-VK Bildungswerk Hessen e.V., Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz


Seit dem Ende des Ost-West-Konfliktes gab es vielfältige Initiativen und Bestrebungen um die zivile Konfliktbearbeitung zu institutionalisieren. Was hat sich bewährt, was nicht? Welche neuen Ansätze haben sich aus den Erfahrungen ergeben? Welchen Folgen hat die Professionalisierung dieses gesamten Bereiches für Akteure und Einsatzfelder und vor allem für die gesellschaftliche Verankerung ziviler Konfliktbearbeitung?

Um diese und ähnlichen Fragen gemeinsam zu diskutieren, konnte Cornelia Brinkmann für einen Impulsvortrag und ein anschließendes Gespräch gewonnen werden.

Cornelia Brinkmann ist Geschäftsführerin von Steps for Peace – Institut für Peacebuilding. Sie war bis März 2017 Vorstandsmitglied der Berghof Foundation. Seit 2002 arbeitet sie als Friedenspolitische Beraterin und hat als Fachkraft, Trainerin, Beraterin und Evaluatorin umfassende Afghanistan-Erfahrungen gewonnen. Davor war sie für den Aufbau des Förderprogramms zivik/Institut für Auslandsbeziehungen und 1992-2000 als Referentin der Heinrich-Böll-Stiftung tätig. In dieser Zeit wirkte sie an der Gründung des Forums Ziviler Friedensdienst mit und war in den Aufbaujahren Mitglied im Vorstand.

 

 


Weitere Infos:
>> Flyer

Veranstaltungsort:
Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz, Am Kronberger Hof 6, Mainz (Google-Map)

Gefördert von Engagement Global im Auftrag des:



Gefördert vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung:


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