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In Menschen investieren –
Von Mama Coulibaly zu SEKEM

Mi, 08.11.2017 | 19 Uhr | Frankfurt/M. (Haus am Dom)


Film & Diskussion. Host des Abends: Oikocredit Förderkreis Hessen-Pfalz e.V. Veranstalter der Reihe: EPN Hessen im Rahmen des hessischen Eine Welt-PromotorInnen-Programms sowie die Akademie Rabanus Maurus im Haus am Dom

 
Veranstaltungstitel: „In Menschen investieren – Von Mama Coulibaly zu SEKEM“
(Dokumentarfilm I: „Mama Coulibaly“ | D, 2005 | R: I. Altemeier | 30 Min.)
(Dokumentarfilm II: „SEKEM“ | D, 2007 | R: B. Verhaag | 45 Min.)

In Menschen investierenMama Coulibaly ist Marktfrau in Djenne/Mali. Sie verkauft in ihrem kleinen Laden Lebensmittel und Gewürze und besitzt als einzige im Dorf einen Fernseher mit Generator – möglich wurde dies durch Mikrofinanz.
SEKEM steht als Symbol für ausgewogenes Wirtschaften, das kleine landwirtschaftliche Strukturen sinnvoll ineinanderfügt und so weit wie möglich auf natürliche Ressourcen setzt. Ibrahim Abouleish, der Gründer von Sekem, wurde 2003 mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet. Sein Lebenswerk zeigt der zweite Film.

„In Menschen investieren“ lautet ein zentraler Slogan der internationalen Genossenschaft Oikocredit. Sie vergibt nachhaltige Finanzierungen in Ländern des Globalen Südens. Im Gespräch wird über Chancen und Auswirkungen ethischer Geldanlagen diskutiert sowie deren Entwicklung reflektiert – von der klassischen Mikrokreditvergabe bis zur Beteiligung an ökologischen Landbauprojekten, von Mama Coulibaly zu SEKEM.

Mit Dr. Facko Traoré (Historiker) und Michael Bergmann (Oikocredit)

 


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